Vor Beginn des Förderunterrichts bekommen Studierende, die als Förderlehrerinnen und Förderlehrer tätig werden wollen, eine einführende Ausbildung mit dem Schwerpunkt „Verzahnung von Deutsch- und Fachunterricht“. Außerdem erfolgt eine Einführung in den Unterricht „Deutsch als Zweitsprache“. Während dieser Einführung lernen Studierende die spezifischen Methoden für den Unterricht des Deutschen als Zweit- und Fremdsprache kennen und können die erworbenen Kenntnisse im Mercator-Begleitseminar erweitern und vertiefen.
Sowohl während der Ausbildung zum Förderlehrer/-innen aber auch im Rahmen des Mercator-Begleitseminars werden die Studierenden darauf vorbereitet, ihre Beobachtungen zu dokumentieren, Lernbiografien zu erfassen und zu analysieren, Sprachstandserhebungen (Hamburger Schulleistungstest) durchzuführen und auf Basis dieser Beobachtungen individuelle Förderpläne zu erstellen.
Begleitend finden regelmäßige Reflexionstreffen mit Förderlehrern statt.
Mercator-Begleitseminar „Lehren und Lernen im Förderunterricht“
In diesem Seminar sollen die Schwierigkeiten, denen die Förderlehrer/-innen im Förderunterricht begegnen, reflektiert sowie didaktische und methodische Überlegungen zum Unterricht in Deutsch als Zweitsprache präsentiert und evaluiert werden. Nach einer allgemeinen Einführung in diesen Unterrichtsbereich findet zunächst eine Auseinandersetzung mit dem Thema Fördercurriculum geplant.
Schwerpunkte sind dabei:
Im Anschluss daran werden unterschiedliche Teilbereiche des DaZ-Unterrichts behandelt werden.
Schwerpunkte des Mercator-Begleitseminars im Sommersemester:
Schwerpunkte des Mercator-Begleitseminars im Wintersemester: