
Die Pädagogische Hochschule Schwäbisch Gmünd hat das Ziel, mit dem Staufer Studienmodell ein innovatives Studienkonzept zu implementieren. Es ermöglicht den Studierenden, über spezielle Angebote, gezielte Beratung und eine verbesserte Infrastruktur Schlüsselqualifikationen und ein Kompetenzprofil zu erwerben, das sie für den späteren Beruf und den Wettbewerb mit anderen Absolventinnen und Absolventen stärkt.
| Baustein 1: Staufer Startsemester |
Eine gelungene Studieneingangsphase soll Transparenz über den Studienverlauf schaffen, in typische Formen und Techniken des Arbeitens an einer Hochschule einführen, über das Niveau der erforderlichen Leistungen aufklären sowie fachspezifische Unterstützungsangebote zur Vorbereitung auf die Anforderungen im Studium bereithalten.
Die Pädagogische Hochschule Schwäbisch Gmünd
| Baustein 2: Staufer Profil der Lehrerbildung |
Die Studierenden haben die Möglichkeit, sich durch ein spezifisches Lehrangebot besonders zu qualifizieren und zu profilieren. Der Pflichtanteil betrifft Bereiche wie Forschung, Internationalität und Interdisziplinarität. Dafür wird im Rahmen des Lehramtsstudiums ein entsprechendes Lehrangebot ausgebracht. Im Wahlbereich ist geplant, dass sich die Studierenden neben einem Schwerpunkt in ihren Fächern in zusätzlichen Querschnittsbereichen qualifizieren können, die sich nach dem spezifischen PH-Profil richten, beispielsweise Frühe Bildung, Gesundheitsförderung, Interkulturelles Lernen oder MINT-Förderung.

Didaktisches Zentrum - Seminarraum
| Baustein 3: Staufer Mentorenprogramm |
Bei der Bewältigung von Aufgaben und Studienphasen, die mit besonderen Anforderungen verbunden sind, werden die Studierenden durch speziell geschulte Mentorinnen und Mentoren unterstützt. Das Angebot umfasst sowohl kontinuierliche Kleingruppen als auch gezielte Beratung zu studienspezifischen Fragen.
Die Maßnahmen beziehen sich beispielsweise auf

| Baustein 4: Staufer Programm zur selbstregulierten Kompetenzentwicklung |
An der Pädagogischen Hochschule Schwäbisch Gmünd werden Selbststudienmöglichkeiten der Studierenden systematisch gefördert, die dadurch in besonderem Maße für anspruchsvolle Tätigkeiten und zur selbstständigen Problemlösung in komplexen Handlungskontexten qualifiziert werden.
Die Maßnahmen beziehen sich auf
Das gesamte Projekt wird wissenschaftlich begleitet. Die Qualitätssicherung wird durch eine sowohl formative als auch summative Evaluation gewährleistet.
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Projektleitung: |
Dr. Martina Geigle
Institut für Schulentwicklung und Weiterbildung
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Projektbeginn:
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September 2011 |
Förderprogramm:
Bessere Studienbedingungen und mehr Qualität in der Lehre
| "Dieses Vorhaben wird aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung unter dem Förderkennzeichen 01PL11002 gefördert. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung liegt beim Autor." |