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Juniorprof. Dr. Dipl.-Päd. Jeanette Alisch

Dr. Jeanette Alisch

Juniorprof. Dr. Dipl.-Päd. Jeanette Alisch,

Abteilung: Frühe Bildung;

Kindheitspädagogik Bereich Sachbildung; Biologie

Raum: Zi. B 316

Telefon: +49 7171 983-443

Sprechzeiten:   Di  15.45 – 16.15
  

Di  17.45 – 18.30

u. n. V. per E-Mail

E-Mail: jeanette.alisch@ph-gmuend.de

 

 

 

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Vita

 

Dr. Dipl. Päd. Jeanette Alisch wurde zum 1. Februar 2013 zur Juniorprofessorin an die Pädagogischen Hochschule in Schwäbisch Gmünd berufen. Dort wirkt sie im Bereich der Sachbildung in der Frühen Bildung/Kindheitspädagogik und arbeitet an verschiedenen Forschungsprojekten (s. u.), die durch Drittmittel gefördert werden, zur Bildung für nachhaltige Entwicklung in Kindergärten. Außerdem lehrt sie im Bereich der Unterrichtsplanung im Fach Biologie und bereitet die Studentinnen auf das Praxissemester vor. Im Sachunterricht und in der Kindheitspädagogik lehrt sie im naturwissenschaftlichen Bereich und bringt auch hier Aspekte der Bildung für nachhaltige Entwicklung mit ein. Forschendes Entdecken und projektorientiertes Lernen sind Schwerpunkte ihrer Lehrkonzepte. In den Veranstaltungen finden sich immer handlungsorientierte Aspekte, bei denen die StudentInnen zur Selbsttätigkeit angeleitet werden.

An der Pädagogischen Hochschule ist Frau Alisch seit 2001 regelmäßig durch Lehraufträge und Abordnungen tätig und übernahm seitdem vor allem fachdidaktische Lehrveranstaltungen im Fach Biologie.

Vor ihrer hauptamtlichen Tätigkeit an der pädagogischen Hochschule war Frau Alisch ab 2008 als Fachleiterin für den Bereich Bildende Kunst am Realschullehrerseminar zuständig. Als promovierte Diplompädagogin mit dem Schwerpunkt Biologie hatte sie hier zeitgleich Lehraufträge im Fachbereich Biologie / NWA an der Pädagogischen Hochschule. Ihre Stammschule zur Zeit der Tätigkeit am Realschulseminar war die Realschule in Leinzell, an der sie mit einem Lehrauftrag von durchschnittlich 6 Stunden tätig war und ein schulspezifisches Kommunikationsheft entwickelte, welches dazu beiträgt, dass die Zusammenarbeit zwischen der Schule und den Eltern der SchülerInnen und Schüler intensiviert wird.

Während ihrer Diplom- und Promotionsphase von 1998 – 2007 war sie an der Realschule in Waldstetten beschäftigt und unterrichtete dort als Klassenlehrerin schwerpunktmäßig die Fächer Deutsch, Bildende Kunst und Biologie; weitere Fächer wie Geografie und Geschichte unterrichtete sie fachfremd.



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