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Forschungsarbeit benennt fehlende Gesamtstrategie als Hindernis für Städtepartnerschaften

Eine Abschlussarbeit an der Pädagogischen Hochschule Schwäbisch Gmünd befasst sich mit dem aktuellen Status der Städtepartnerschaften Schwäbisch Gmünds und formuliert Anregungen, wie diese neu belebt werden können. Der erste Bürgermeister Dr. Joachim Bläse nahm die Arbeit mit dem Titel „Städtepartnerschaften Schwäbisch Gmünds und ihre Bedeutung für ein Miteinander in Europa“ von Juniorprofessorin Dr. Miriam Stock, Leiterin des Studiengangs Interkulturalität und Integration, und der Verfasserin, Dragana Damjanović-Schachner, entgegen.


Der erste Bürgermeister Dr. Joachim Bläse erhält an der PH Schwäbisch Gmünd die Abschlussarbeit „Städtepartnerschaften Schwäbisch Gmünds und ihre Bedeutung für ein Miteinander in Europa“ von Dragana Damjanović-Schachner

Der erste Bürgermeister Dr. Joachim Bläse erhält an der PH Schwäbisch Gmünd die Abschlussarbeit „Städtepartnerschaften Schwäbisch Gmünds und ihre Bedeutung für ein Miteinander in Europa“ von Dragana Damjanović-Schachner

In ihrer Abschlussarbeit erläutert Frau Damjanović-Schachner die Ursachen, durch die das Partnerschaftswesen in manchen Bereichen zunehmend stockt. Sie identifiziert eine Vernachlässigung der zeitgemäßen und systematischen Vermittlung der Idee von Städtepartnerschaft. Diese Vermittlung ist dringend, komplex und nur als Querschnittsaufgabe zu leisten. Die Abschlussarbeit zeigt auf, dass es nicht an zivilgesellschaftlicher Kraft und gutem Willen fehlt. Doch ein mangelnder Austausch der unterschiedlichen Akteure, ungenügende Einbeziehung der Jugend und das Fehlen einer Gesamtstrategie von Stadtverwaltung und Verein Städtepartnerschaft Schwäbisch Gmünd führen dazu, dass in einer Zeit neuer Herausforderungen das Städtepartnerschaftswesen nicht so blüht wie erhofft. Die Abschlussarbeit soll nun als Grundlage für neue Strategien dienen, mit denen das städtepartnerschaftliche Engagement in Schwäbisch Gmünd belebt wird.