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Forschungsexpertise zu Schulqualität und Erfahrungen in forschungsorientierter Lehrerfortbildung nutzen


Der Hochschulrat der PH Schwäbisch Gmünd unterstützt das Vorhaben der baden-württembergischen Kultusministerin Susanne Eisenmann, zur Qualitätssicherung an Schulen ein Institut für Bildungsanalysen sowie ein Zentrum für Schulqualität und Lehrerbildung einzurichten. Er empfiehlt, hierfür die vorhandene umfangreiche Expertise der Pädagogischen Hochschulen und insbesondere auch der Schwäbisch Gmünder PH zu nutzen. „Die Pädagogischen Hochschulen betreiben intensive Forschung zur Schulqualität und bieten sehr nachgefragte forschungsorientierte Lehrerfortbildungsformate wie das Gmünder Lehrerforum an“, fasst Hochschulratsvorsitzender Staatssekretär a. D. Dr. h. c. Rudolf Böhmler die Diskussion in der Hochschulratssitzung am 26. Juli zusammen. „Es ist unbedingt erforderlich, diese wissenschaftliche Expertise bei der Gründung der beiden Institutionen zu nutzen und die erfolgreichen Lehrerfortbildungsstrukturen und Wissenstransfereinrichtungen an den PHs auch systematisch und strukturell einzubinden.“ Mit dieser Forderung hatte sich kürzlich auch bereits Oberbürgermeister Richard Arnold an die Ministerin gewandt und dabei auf die vorhandenen erfolgreichen Strukturen an der PH Schwäbisch Gmünd verwiesen.


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