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Neu erschienen: Bedeutung von gelerntem Optimismus, proaktivem Coping und Zielanpassung für die Wiederaufnahme regelmäßiger sportlicher Aktivität nach Trainingsfehlzeiten

Daniela Kahlert und Ralf Brand präsentieren im German Journal of Exercise and Sport Research die Ergebnisse einer prospektiven Studie mit objektiven Daten in einem Gesundheitszentrum.


Um langfristig positive Wirkungen für die Gesundheit zu erreichen, sollte körperlich-sportliche Aktivität regelmäßig betrieben werden. Obwohl dies viele Menschen wissen, gelingt es nicht allen, dies in die Tat umzusetzen. Ein Erklärungsgrund hierfür ist, dass Sporttreiben auch negative Empfindungen wie z. B. Muskelkater oder schlechte Stimmung mit sich bringen kann. In der vorliegenden Studie wurde untersucht, ob die Art, wie sich Personen negative Begleiterscheinungen erklären (Attributionsstil; gemäß der Theorie des gelernten Optimismus), die Zielanpassungsfähigkeit und die Fähigkeit zum proaktiven Coping das Trainingsverhalten in einem Gesundheitszentrum vorhersagen kann. Ein besonderes Augenmerk wurde auf die Wiederaufnahme des Trainingsverhaltens nach einer Unterbrechung gelegt. An der 27-wöchigen Studie nahmen 88 Mitglieder eines Gesundheitszentrums teil.

Daniela Kahlert, Ralf Brand, German Journal of Exercise and Sport Research, 2017, Doi

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