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Neu erschienen:
lernen & lehren mit dem Schwerpunktthema Industrie 4.0 – Implikationen für die berufliche Bildung

Die aktuelle Ausgabe der Zeitschrift „lernen & lehren“ befasst sich mit den Auswirkungen der Entwicklungen Industrie 4.0 für die Berufsbildung.


Cover Heft 129

Die Heftbetreuer Prof. Dr. Matthias Becker (Leibniz Universität Hannover), Prof. Dr. Georg Spöttl (Universität Bremen) und Prof. Dr. Lars Windelband (Pädagogische Hochschule Schwäbisch Gmünd) haben ein Heft zusammengestellt, welches die aktuellen Herausforderungen der Digitalisierung für Umgestaltung der Metall- und Elektroberufe bis zur konkreten Umsetzung der Thematik „Industrie 4.0“ in Ausbildung und Berufsschule thematisiert.

Der beruflichen Bildung kommt in den Veränderungsprozessen eine hervorgehobene Rolle zu. Die erfolgreiche Umsetzung des digitalen Wandels hängt stark davon ab, wie sich die Kompetenzen der Menschen in der beruflichen Bildung fördern und weiterentwickeln lassen. Berufsbildung erweist sich als das Potenzial, um zugleich notwendige Kompetenzen wie auch die Lernprozesse selbst gestalterisch zu wandeln. Gleichzeitig ist kaum ein Bereich von den Veränderungsprozessen durch die Digitalisierung stärker betroffen als die Berufsbildung, weil sich in der Arbeitswelt digitale Innovationen sehr schnell durchsetzen und zu veränderten Qualifikationsanforderungen führen.

lernen & lehren, Heft 129, Schwerpunktthema: Industrie 4.0 – Implikationen für die berufliche Bildung, ISSN 0940-7340.

Weitere Informationen unter http://verlag.lernenundlehren.de/