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Mehr als Wischen und Tippen

FluxDays: Mobiles Lernen in der Grundschule – Forschung trifft Praxis

Schon von klein auf kommen Kinder mit digitalen Medien und Technologien in Berührung. Die Frage, wie diese gewinnbringend für die Entwicklung des Kindes genutzt werden können, stellt sich daher bereits in der Grundschule.

Die FluxDays 2019 (Future Learning Experience Days) am Freitag, 24., und Samstag, 25. Mai, an der Pädagogischen Hochschule Schwäbisch Gmünd geben Antworten darauf. Sie schaffen Orientierung im Dschungel der Möglichkeiten des digitalen Unterrichts und geben den Teilnehmenden einen Überblick über Konzepte, Ideen und Erfahrungen aus Forschung und Praxis zum Thema Digitale Bildung in der Grundschule.

In Workshops und Vorträgen beschäftigen sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer z.B. mit Robotern in der Schule, dem Escape Room im Klassenzimmer und damit, wie der Übergang von der „Kreidezeit“ ins digitale Zeitalter und eine gute Verbindung traditioneller und neuer Lernangebote gelingen kann.

„Ziel der Tagung ist es, vielen Personen Lernerfahrungen mit digitalen Medien zu ermöglichen und kritisch zu diskutieren, wo und wie digitale Technologien zum Lernen in der Grundschule dazugehören und wo nicht“, erklärt Prof. Dr. Thomas Irion, Leiter des Zentrums für Medienbildung, welches die FluxDays veranstaltet.

Die FluxDays zeigen, was in der Grundschule grundsätzlich mit Tablets machbar ist – und richten sich daher auch an Schulverwaltungsangehörige und kommunale Entscheidungsträger – und liefern darüber hinaus auch bereits eingefleischten Digital-Fans neue Impulse für ihre Arbeit.

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