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Landesdekanekonferenz Pflegewissenschaft Baden-Württemberg neu gegründet

Vertreterinnen und Vertreter der pflegewissenschaftlichen Studiengänge in Baden-Württemberg haben am Montag, 18. November, an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) Stuttgart die „Landesdekanekonferenz Pflegewissenschaft Baden-Württemberg“ gegründet. Beteiligt waren die Hochschule Esslingen, die Evangelische Hochschule Ludwigsburg, die Katholische Hochschule Freiburg, die Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, die Pädagogische Hochschule Schwäbisch Gmünd, die DHBW Stuttgart sowie die Eberhard Karls Universität Tübingen.

Die Landesdekanekonferenz Pflegewissenschaft Baden-Württemberg

Die Landesdekanekonferenz Pflegewissenschaft Baden-Württemberg: Prof. Dr. Steve Strupeit, Prof. Dr. Cornelia Mahler, Prof. Dr. Constance Eylmann, Prof. Dr. Annette Riedel, Prof. Dr. Astrid Elsbernd, Dr. Christa Müller-Fröhlich, Prof. Dr. Anne Kellner, Prof. Dr. Nadine Konopik, Prof. Dr. Manfred Schnabel, Prof. Dr. Anke Simon

Das Ziel der Hochschulvertreterinnen und -vertreter ist die landesweite Vernetzung der pflegewissenschaftlichen Studiengänge. „Das neue Pflegeberufegesetz stellt die Universitäten und Hochschulen, insbesondere durch die politisch gewünschten primärqualifizierenden Studiengänge, vor neue Herausforderungen. Dafür braucht es entsprechende Ressourcen, damit diese Studiengänge auch qualitativ hochwertig umgesetzt werden können“, sagt Prof. Dr. Steve Strupeit von der PH Schwäbisch Gmünd, Vorsitzender Sprecher der Landesdekanekonferenz, der von Prof. Dr. Cornelia Mahler (Eberhard Karls Universität Tübingen) und Prof. Dr. Manfred Schnabel (Evangelische Hochschule Ludwigsburg) unterstützt wird.
Daneben möchten die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aber auch die Zusammenarbeit mit berufspolitischen Akteuren wie Berufsverbänden auf Landesebene intensivieren und stärker auf die Belange der Pflegewissenschaft aufmerksam machen.