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Ernährungsbildung der Zukunft

Ernährungsbildung hat das Ziel, den Menschen zu befähigen, die eigene Ernährung politisch mündig, sozial verantwortlich und demokratisch teilhabend unter den komplexen gesellschaftlichen Bedingungen zu gestalten. Wie ist dies zu erreichen? Die diversen Beiträge des Buchs beleuchten die Tragweite und den Wert einer Ernährungsbildung. Ernährungsbildung ist Bestandteil einer Grundbildung für die alltägliche Lebensgestaltung in der modernen Konsumgesellschaft und damit Voraussetzung für die soziale Teilhabe.

Ernährungsbildung der Zukunft

Ernährungsbildung ist Teil der Esskultur. Ein gesundheitsförderliches Essverhalten muss sich bilden – deshalb müssen Konzepte und Maßnahmen eingebunden sein in den gesellschaftlichen Kontext. Die Verantwortung hierfür verteilt sich auf viele Akteure – Eltern, Familie, Peers, Erzieher und viele andere – niemand kann sich seiner Verantwortung in der jeweiligen Rolle entziehen.
Die zentralen Fragestellungen dieses Buchs sind daher wie folgt:

  • Was ist uns als Gesellschaft Ernährungsbildung wert?
  • Was kann Ernährungsbildung erreichen für eine Kultur des Essens
    zwischen Nahrungsüberfluss und -verschwendung?

Das von Prof. Dr. Christel Rademacher und Prof. Dr. Ines Heindl a.D. herausgegebene Buch beinhaltet Beiträge von Prof. Dr. Petra Lührmann, Leiterin der Abteilung „Ernährung, Konsum und Mode“ der PH Schwäbisch Gmünd,  zur Einordnung der Ernährungsbildung sowie den Ansprüchen und Rahmenbedingungen von Ernährungsbildung in der Schule.

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