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Neues Format soll den Austausch verbessern

Wie klappt das digitale Lernen und Arbeiten während der Pandemie an beruflichen Schulen? Welche Lösungen haben diese Bildungseinrichtungen gefunden? Und wie kann von den Erfahrungen profitiert werden? Das sind einige der Fragen, die viele in der beruflichen Bildung Tätigen derzeit umtreiben. Impulse, wie die Anforderungen während der Corona-Pandemie zum Beispiel gemeistert werden können, bekamen sie in der ersten Folge des neuen Formats „bwp@Zwischentöne“ der Online-Zeitschrift bwp@ auf deren Youtube-Kanal.

Auf dem Foto sind Prof. Dr. Nicole Naeve-Stoß (o. li.) und Prof. Dr. Lars Windelband (o. re.), und zwei Lehrende (unten) beruflicher Schulen aus den (digitalen) Klassenzimmern

Prof. Dr. Nicole Naeve-Stoß (o. li.) und Prof. Dr. Lars Windelband (o. re.), beide in der Herausgeberschaft von bwp@, führten durch die erste Folge des neuen Formats „bwp@Zwischentöne“. Hier berichteten zwei Lehrende beruflicher Schulen aus den (digitalen) Klassenzimmern – über die Herausforderungen von Fernunterricht, wie man im Kollegium auf Distanz zusammenarbeitet und ob man wirklich alle SchülerInnen in der Krise erreicht.

Das Online-Fachjournal richtet sich an alle an der Berufs- und Wirtschaftspädagogik Interessierten, die auf reviewte Beiträge der Scientific Community zugreifen wollen. „Der Name des neuen Formats rührt daher, dass es eben in der Zeit zwischen den Ausgaben der eigentlichen Zeitschrift erscheint und entweder als Ton in Kombination mit Bild, also als Video, oder zukünftig auch als Podcast ausgestrahlt wird“, erklärt Lars Windelband, Professor für Technik und ihre Didaktik an der Pädagogischen Hochschule Schwäbisch Gmünd und Mitherausgeber der Zeitschrift. Mit Kollegin Prof. Nicole Naeve-Stoß von der Universität zu Köln hat er das Format ins Leben gerufen.
Der Mehrwert: Das Format verschaffe zusätzliche Flexibilität – „so können wir aktuelle Themen und Entwicklungen der Berufsbildung aufgreifen und sie mit den verschiedenen Akteuren der beruflichen Bildung diskutieren“, sagt Windelband. Also ganz im Sinne der zweimal jährlich erscheinenden Zeitschrift bwp@, die bewusst den Austausch der in der beruflichen Bildung Tätigen mit- und untereinander fördern möchte. Ein weiterer Vorteil von „bwp@Zwischentöne“: Zielgruppen wie Studierende oder Lehrkräfte können noch besser intergiert werden. Insgesamt vier Folgen des neuen Formats werden sich mit Fragen rund um Corona aus unterschiedlicher Sichtweise befassen – von den Berufsschullehrkräften über die Hochschulebene bis hin zu Studierenden und SchülerInnen. Anschließend, so Prof. Windelband, werde „bwp@Zwischentöne“ zu aktuellen Entwicklungen Stellung nehmen und rund zwei- bis dreimal im Jahr erscheinen.