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Virtueller Semesterstart – PH Schwäbisch Gmünd begrüßt über 700 neue Studierende

„Jedes Neue, auch das Glück, erschreckt“: Mit einem Zitat Friedrich Schillers begrüßte Rektorin Prof. Dr. Claudia Vorst die über 700 Erstsemester an der Pädagogischen Hochschule (PH) Schwäbisch Gmünd per Video. Um den neuen Studierenden „etwas vom Schrecken dieses Neuen zu nehmen“, haben die OrganisatorInnen der Einführungswoche die Angebote und Orientierungshilfen zum Semesterstart auf den digitalen Weg gebracht. So sollen z.B. eine virtuelle Studienplanberatung, eine Campusführung oder das Café International das Ankommen in einem vorwiegend digitalen Wintersemester erleichtern.

Auf dem Foto ist Rektorin Prof. Dr. Claudia Vorst von der PH Schwäbisch Gmünd zu sehen. Sie begrüßt die Erstsemester per Video.

PH-Rektorin Prof. Dr. Claudia Vorst begrüßte die Erstsemester per Videobotschaft.

Auf dem Foto ist Oberbürgermeister Richard Arnold zu sehen, der die Erstsemester per Videobotschaft in Schwäbisch Gmünd begrüßt.

Auch Oberbürgermeister Richard Arnold hieß die StudienanfängerInnen virtuell willkommen.

Auf dem Foto ist ein Mann von hinten zu sehen, der auf den Monitor eines Notebooks schaut, auf dem die Rektorin Prof. Vorst die Erstsemester per Videobotschaft begrüßt.

Digitaler Semesterstart an der Pädagogischen Hochschule Schwäbisch Gmünd

Rektorin Vorst erinnerte in ihrer Begrüßung daran, dass die PH zu den ersten Hochschulen in Deutschland gehörte, die über eine Strategie im Bereich der digitalen Medienbildung verfügten. „Es würde also nicht mit rechten Dingen zugehen, wenn Sie in Ihrem Studium nicht fitgemacht würden für die – auch – digitale Welt.“ Ferner rief sie die Studierenden dazu auf, auf virtuellen Wegen „Gemeinschaften zum gemeinsamen Lernen und Lachen“ zu gründen – und ihr Studium, wenn es Corona wieder zulasse, um einen Auslandsaufenthalt zu bereichern.
Auch Oberbürgermeister Richard Arnold ließ es sich nicht nehmen, die StudienanfängerInnen mit einer Videobotschaft willkommen zu heißen. Er ermunterte sie, sich in den vielfältigen Projekten im Bildungsbereich zu engagieren und beglückwünschte sie dazu, an „einer der besten Pädagogischen Hochschulen in Baden-Württemberg“ zu studieren.
Über eine eigens von der Hochschule entwickelte App soll in Zukunft die Kontaktdatenerfassung der Studierenden in Präsenzveranstaltungen zur Nachverfolgung von möglichen Infektionswegen erfolgen. Mehr als 500 Studienanfängerinnen und -anfänger begannen ihr Studium im Lehramt. Daneben begann das Studium in den Bachelorstudiengängen Kindheitspädagogik, Pflegewissenschaft, Gesundheitsförderung und Prävention sowie in den Masterprogrammen in Kindheits- und Sozialpädagogik, Pflegepädagogik, Ingenieurpädagogik, Bildungswissenschaften, Interkulturalität und Integration, Gesundheitsförderung und Prävention und Germanistik und Interkulturalität/Multilingualität.