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Vita von Dr. jur. Manuela Freund

Nach dem Jurastudium in Hamburg und dem 1. Staatsexamen 1989 war Frau Dr. Freund freie wissenschaftliche Mitarbeiterin der Forschungsstelle für Kulturverfassungs- und verwaltungsrecht der Universität Hamburg (Forschungsprojekte und Veröffentlichungen zum Hochschulrecht, u. a. zum Hochschulsatzungsrecht, Mitautorin des Hochschulrahmengesetz-Kommentars von Hailbronner/Geis). Das Referendariat absolvierte sie in Hamburg und Schwerin, zwischenzeitlich war sie für Erziehungsurlaub und wissenschaftliche Tätigkeit beurlaubt, das 2. Staatsexamen schloss sie 1996 ab. Seit 1997 war sie als Anwältin sowie in der Rechtsstelle der Universität Bremen tätig. 2002 promovierte sie zum Dr. jur. („Hochschulrecht, Hochschulrahmengesetz, Landeshochschulgesetzgebung“). Seit 1.1.2005 leitet Fr. Dr. Freund das Justiziariat der Pädagogischen Hochschulen des LRK-PH.

Arbeitsschwerpunkte:  

  • Landeshochschulrecht,
  • Satzungen und Ordnungen der PHen,
  • Vertretung der PHen in Verwaltungs- und Arbeitsgerichtsprozessen,
  • Beratung der Rektorate und der LRK in rechtlichen Fragen.  

Veröffentlichungen:
Hochschulrecht – Hochschulrahmengesetz – Landeshochschulgesetzgebung; Ausgewählte Regelungsgegenstände des Hochschulrechts des Bundes und der Länder Hamburg und Mecklenburg-Vorpommern; Hamburger Studien zum Kulturverfassungs- und -verwaltungsrecht Bd. 13, Hamburg 2002;

Entstehungsgeschichte d. HRG, in: Hailbronner/Geis (Hg.), HRG-Kommentar, Bearbeitungen 1993 und 1999.

Landeshochschulrecht Bremen (Karpen/Freund), in: Hailbronner/Geis (Hg.), HRG-Kommentar, Bearbeitungen 1995 und 1999;

Berufsfeld akademische Lehre u. Forschung (Karpen/Freund), in: Studienreform Geschichte kreativ, Bochum 1997;

Professor/Professorin an einer wissenschaftlichen Hochschule (Karpen/Freund), Blätter zur Berufskunde, Bundesanstalt für Arbeit (Hg.), Bielefeld 1994

Hochschulgesetzgebung u. Hochschulautonomie (Karpen/Freund); Der verbliebene Spielraum des Hochschulsatzungsrechtes, dargestellt am Beispiel der Hochschulgrundordnungen; Studien zum öffentlichen Recht und zur Verwaltungslehre, Bd. 49, München 1992