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Vernetzung und Verantwortung

Seit 2009 hat die Pädagogische Hochschule Schwäbisch Gmünd gemeinsam mit anderen Hochschulen und Universitäten in Baden-Württemberg einen gemeinsamen Rahmenplan für die Ausbildungsinhalte der kindheitspädagogischen Studiengänge erarbeitet. Dieser Rahmenplan wurde am 11. Mai 2012 der Fachöffentlichkeit vorgestellt.

Damit verpflichten sich die baden-württembergischen Hochschulen freiwillig zum einen eine bessere Vernetzung und Durchlässigkeit zwischen den verschiedenen kindheitspädagogischen Studiengängen herzustellen und zum anderen die Ausbildung an der Hochschule und den beruflichen Praxisfeldern noch stärker miteinander zu verzahnen.

Dazu gehört, dass

  • alle Absolventen und Absolventinnen ihren Bachelorstudiengang mit der Berufsbezeichnung „Kindheitspädagoge/Kindheitspädagogin“ abschließen und

  • im Studium mindestens 100 Tage Praxis integriert sind.

Die Pädagogische Hochschule Schwäbisch Gmünd hat sich deshalb entschieden, die inhaltlichen Modifizierungen und Ergänzungen im Studiengangskonzept auch äußerlich sichtbar zu machen und den bisherigen Studiengang „Frühe Bildung“ (BA) ab dem Wintersemester 2012/13 unter dem Namen „Kindheitspädagogik“ (B.A.) weiterzuführen. Studiengangs- und Berufsbezeichnung werden damit besser aufeinander abgestimmt.