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Verhaltensregeln & Schutzmaßnahmen

Zutritt zu den Gebäuden der PH Schwäbisch Gmünd ist momentan nur Hochschulmitgliedern und -angehörigen gestattet mit folgenden Ausnahmen: angemeldete Besucher und Handwerker, Amt für Vermögen und Bau, Beschäftigte und Studierende der ZWPH und des PFS, angemeldete Vereine im Rahmen der festen Trainingszeiten.
Personen, die einer Absonderungspflicht im Zusammenhang mit dem Coronavirus unterliegen bzw. die typische Symptome einer Infektion mit dem Coronavirus (Atemnot, neu auftretender Husten, Fieber, Geruchs- oder Geschmacksverlust) aufweisen, dürfen nicht an die Hochschule kommen.


 

Für die Anwesenheit von Studierenden an der PH, auch bei Veranstaltungen im Freien, ist eine Einbuchung über die PHSG-App (ab dem 18.10. über die Luca-App) sowie ein negatives Corona‐ Testergebnis, eine Impfdokumentation oder ein Nachweis einer bestätigten Infektion entsprechend der jeweils gültigen Corona-Verordnung erforderlich. Ein Testen an der PH ist nicht möglich. Die Einhaltung wird zunächst von den Lehrenden und ab dem 10. Oktober stichprobenartig über einen Dienstleister kontrolliert. Wer keinen 3G-Nachweis erbringen kann, wird vom Präsenzstudium ausgeschlossen und des Hochschulgeländes verwiesen. 


 

Auf dem Hochschulgelände und in den Innenräumen der gesamten Hochschule muss eine medizinische Maske oder ein Atemschutz im Sinne des § 4 CoronaVO Studienbetrieb getragen werden. Ausnahmen gelten

  • bei Präsenzveranstaltungen des Studienbetriebs, wenn ein Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Personen zuverlässig eingehalten werden kann,
  • bei Prüfungen, auch wenn der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann,
  • beim Halten eines Vortrages, sofern ein Mindestabstand von 1,5 Metern zu den Zuhörern eingehalten werden kann,
  • bei musikalischen oder darstellenden Vorträgen sowie beim musikalischen Übebetrieb,
  •  bei der Sportausübung, bei der Nahrungsaufnahme, zur Identifikation, sowie aus ähnlichen gewichtigen und unabweisbaren Gründen, in denen im Einzelfall das Tragen einer Maske unzumutbar oder nicht möglich ist,
  •  für Personen, die glaubhaft machen können, dass ihnen das Tragen einer medizinischen Maske aus gesundheitlichen oder sonstigen zwingenden Gründen nicht möglich oder nicht zumutbar ist (ärztliches Attest erforderlich),
  • für Beschäftigte am Arbeitsplatz, sofern sich keine Studierenden oder Besucher und Besucherinnen zur Beratung aufhalten,
  • für abteilungsinterne Besprechungen, wenn ein Mindestabstand von 1,5 m zu anderen Personen eingehalten und regelmäßig (alle 20 min) gelüftet wird.

Im Freien muss eine medizinische Maske oder ein Atemschutz nur getragen werden, sofern der Mindestabstand von 1,5 Meter zu anderen Personen nicht zuverlässig eingehalten werden kann.


 

Unmittelbar nach dem Zutritt in die Hochschule sind die Hände gründlich zu waschen oder/und zu desinfizieren. Hust- und Niesetikette sowie die regel­mäßige Handhygiene sind einzuhalten.


 

Sofern der Zutritt weiterer externer Personen für den Betrieb der Hochschule unabweisbar erforderlich ist, muss für diese Personen eine Datenerhebung (Name, Vorname, Anschrift, Telefonnummer, Datum und Zeitraum der Anwesenheit) gemäß CoronaVO zu erfolgen.