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(Deutsch-)Rap und Gewalt

Um das Gewaltmotiv und seine Darstellung im Deutsch-Rap geht es in einer Online-Tagung am Donnerstag, 22. April, ab 9 Uhr und am Freitag, 23. April, ab 9.30 Uhr. Organisiert haben die Tagung das Institut für Sprache und Literatur sowie das Institut der Künste der Pädagogischen Hochschule Schwäbisch Gmünd in Kooperation mit dem Lehrstuhl für Romanistik/Kulturen Romanischer Länder der Universität Potsdam sowie dem Institut für Musiksoziologie der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien.

Auf dem Foto ist ein Rapper von hinten zu sehen, der ein Mikro in der Hand hält und rappt.

Um (Deutsch-)Rap und Gewalt geht es in der gleichnamigen Tagung am 22. und 23. April. Quelle: Photo by Karsten Winegeart on Unsplash

Die digitale Konferenz „(Deutsch-)Rap und Gewalt – Ambivalenzen und Brüche“ setzt sich mit dem Gewaltmotiv und seiner (multimodalen) Darstellung im (Deutsch-)Rap auseinander. Die Facetten der Gewaltdarstellung im (Deutsch-)Rap und deren ggf. vorhandene Brüche und Ambivalenzen werden einerseits auf der Ebene der Produktion fokussiert. Andererseits erfolgt ein Blick auf die Rezeptionsprozesse, Produktionsmechanismen und -instanzen, die auf eine möglichst breite Rezeption abzielen. Ziel ist es, das Phänomen Gewalt im (Deutsch-)Rap in den Kontext gesellschaftlich relevanter, auch medialer Diskurse einzubetten und dabei auf die Vielfalt, Ambivalenzen und Brüche seiner Darstellung aufmerksam zu machen, um seine Entwicklungen und Erscheinungen aus einer vernetzten Perspektive aufzuspüren.

Weitere Infos zur Tagung sind unter www.deutschrap2021.de zu finden.