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Kindheitspädagogische Abendvorlesung: Kinder und Familien in der Corona-Pandemie

Die Corona-Pandemie stellt Kinder und Familien sowie Betreuungskräfte in Kindertageseinrichtungen vor neue Herausforderungen. Mit der Umstellung auf Notbetreuung veränderten sich zum Beispiel Betreuungssituationen innerhalb der Familie. Darüber hinaus konnten institutionelle Bildungsangebote nicht wie bislang für alle von Kindertageseinrichtungen adressierten Kinder bereitgestellt werden. Beide Aspekte beeinflussen kindliche Lebenswelten und die Prozesse des Aufwachsens. Die virtuelle Veranstaltungsreihe „Kindheitspädagogische Abendvorlesung“ greift diese Thematik in zwei Vorträgen auf. Organisiert hat die Reihe die Abteilung Sozialpädagogik und Pädagogik der frühen Kindheit der PH Schwäbisch Gmünd.

Auf dem Foto ist ein Mann mit zwei Kindern. Er liest ihnen aus einem Buch vor.

Dr. Alexandra Langmeyer-Tornier vom Deutschen Jugendinstitut stellt am Dienstag, 6. Juli, von 18 bis 19.30 Uhr aktuelle Ergebnisse der Studie „Kind sein in Zeiten von Corona“ vor. Sie beleuchtet dabei die Lebenssituation und den Alltag von Kindern und Familien während der Corona-Pandemie.

Prof. Dr. Tim Rohrmann und Karin Schäfer von der HAWK Hochschule für Angewandte Wissenschaften und Kunst Hildesheim nehmen am Dienstag, 13. Juli, ebenfalls ab 18 Uhr, die Sprachbildung in Corona-Zeiten sowie die Auswirkungen der Pandemie auf Sprachentwicklung, Sprachbildung und Sprachförderung in Kindertageseinrichtungen in den Blick.

Pädagogische Fachkräfte erhalten bei Teilnahme auch in diesem Jahr eine Bescheinigung. Anmeldung über uta.fuhrmeister(at)ph-gmuend.de.

Weitere Informationen sowie der Link zu beiden Veranstaltungen.