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Kommunikation zwischen geflüchteten Eltern und Lehrkräften verbessern

Am 29. Juni werden in Stuttgart die Ergebnisse des EU-Projektes „PARENTable – Communicating with parents of newly migrated children” vorgestellt und diskutiert sowie Workshops zu Trainingskonzepten und Best-Practice-Formaten zur Kommunikation mit Eltern kürzlich geflüchteter Kinder angeboten.

Zwischen 14 und 17 Uhr erhalten (angehende) Lehrkräfte und Ehrenamtliche in Workshops von ExpertInnen verschiedener europäischer Universitäten Einblicke in die im Rahmen des internationalen Projektes unter Leitung der Pädagogischen Hochschule Schwäbisch Gmünd entwickelten Trainings. Ab 17 Uhr wird es eine offizielle Zeremonie mit Grußworten der Vorsitzenden der Elternstiftung Sabine Hagenmüller-Gehring sowie einem wissenschaftlichen Input der Kulturwissenschaftlerin und Gewinnerin des Friedenspreis des Deutschen Buchhandels 2018 Prof. Dr. Aleida Assmann geben. Im Anschluss treten dann neuzugewanderte Eltern und Lehrkräfte aus verschiedenen europäischen Ländern, die an den verschiedenen Workshops teilgenommen haben, auf dem Podium mit Ihnen in Diskussion. Die Veranstaltung findet im Haus der Katholischen Kirche, Königsstraße 7, statt. Das ausführliche Programm finden Sie unter https://www.parent-able.com/stutgart-invitaion. Veranstaltungssprache ist Englisch! Anmeldungen sind bis zum Mittwoch, 22. Juni unter parentable@ph-gmuend.de möglich.

Anliegen des EU-Projektes PARENTable ist es, die Kommunikation zwischen geflüchteten Eltern und Lehrkräften europaweit zu verbessern. Dafür hat das internationale Projektteam in den letzten drei Jahren vier Workshops mit geflüchteten Eltern und Lehrkräften in Deutschland, Italien, Schweden und der Türkei durchgeführt und Trainings für Eltern wie Lehrkräfte zu Themen wie Mehrsprachigkeit, Traumabewältigung, Kommunikation, Identitäten, gegenseitige Erwartungen und Anti-Diskriminierungs-Strategien entwickelt. Informationen zum Projekt finden Sie auf www.parent-able.com