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Gemeinsam hybrides Lernen gestalten

Natalie Neufischer, Amelie Pydde und Dinah-Marie Wiedenhöfer sind mit ihrem Konzept für hybrides Lehren und Lernen für das Finale des studentischen Wettbewerbs der Deutschen Initiative für Netzwerkinformation (DINI) am 28. September in Frankfurt ausgewählt worden. Sie präsentieren ihre Ideen dort auf der 23. DINI-Jahrestagung in der Deutschen Nationalbibliothek.

Die drei Studentinnen der PH Schwäbisch Gmünd haben im Rahmen des Seminars „Chancen und Herausforderungen für Schule und Unterricht“ von Vertretungsprofessorin Dr. Stefanie Nickel und Daniel Autenrieth ein Konzept für hybrides Lehren und Lernen mit besonderer Berücksichtigung von räumlicher Gestaltung ausgearbeitet sowie auf der hybriden Tagung #UniGoesHybrid vorgestellt. Basierend auf dem Ansatz des Design Thinking hat die Gruppe eine dezidierte Analyse studentischer Bedürfnisse durchgeführt sowie darauf bezogen u.a. Ideen für räumliche und technische Ausstattung sowie den Einsatz von VR und AR visualisiert.

Beim studentischen Wettbewerb der DINI geht es im Besonderen darum, innovative und kreative Ansätze hybrider Lehr- und Lernformate zu entwickeln und umzusetzen, die die Interaktionspotentiale zwischen Präsenzszenarien vor Ort und mobilen digitalen Szenarien neu denken. Zudem galt es zu berücksichtigen, dass diese hybride Interaktion nicht nur eine technisch-informationelle, sondern auch eine soziale Komponente hat.

Weitere Informationen

http://kudikupa.de/der-ideale-raum-fuer-hybrides-lernen/

Studentischer Wettbewerb der Deutschen Initiative für Netzwerkinformation (DINI)

Tagung #UniGoesHybrid