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Erstes Netzwerktreffen – Literarische Mehrsprachigkeit
Die darauf aufbauenden Gruppenarbeiten sammelten Aspekte aus den Impulsen, die für eine weitere Erarbeitung der Literarischen Mehrsprachigkeit interessant erschienen. Des Weiteren gingen sie in einen assoziierenden Austausch darüber, was es für diese weitere Erarbeitung inhaltlich und konzeptionell bräuchte. Die Ergebnisse überführten die Gruppen in inhaltliche und konzeptionelle Bedarfe der Netzwerkarbeit. Zum Abschluss der Gruppenarbeit erfolgte ressourcenorientierte Netzwerkarbeit, indem inhaltliche und konzeptionelle Bedarfe und Ziele verschriftlicht und mit Anmerkungen versehen wurde, wer hierzu bereits Kapazitäten besitzt.
Als Ergebnisse dieser Gruppenarbeit wurde festgehalten, dass sich das Netzwerk folgende Aspekte der Literarischen Mehrsprachigkeit zu bearbeiten wünscht:
- Didaktische Modellierung des ästhetischen Moments, Sichtbarkeit der Literarizität im Feld des Mehrsprachigen,
- Sichtbarkeit der Ausdrucksformen literarischer Mehrsprachigkeit,
- Ästhetik des Nicht-Verstehens,
- Rezipientinnenperspektive,
- Zusammenhang von sprachlichen Zeichen und ihrer Bedeutung,
- den Brücken- bzw. Schwellenraum von Sprachen in den Fokus setzen,
- Einbindung in die pädagogische Auseinandersetzung des inklusiven Unterrichts.
Als materialisierte Kooperationen, die sich aus dem Netzwerk ergeben können, wurden gesammelt: Anthologien, Handbuch der Litera. Mehrsprachigkeit, Einbeziehung ins Forschungscluster Rethinking Spatial Humanities (UCC, Cork).