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SUMMARY:Vorführung mit Lesung
DESCRIPTION:In der letzten Sitzung seiner Vorlesung am 22. Juli\, von 16:0
 0 bis 18:00 Uhr\, hat Prof. Dr. Gerhard Fritz Herrn Markus Stricker zu Bes
 uch. Den Chef der „Wendrsonn“\, der erfolgreichsten Mundartband im Sü
 dwesten\, der in einer  authentischen Uniform des 1. Weltkriegs auftret
 en wird. Sodann folgt die Lesung „Warum Frida eigentlich Frieda hieß". 
 Das ist eine künstlerische Annäherung an ein Vermächtnis. Eine einzigar
 tige Inszenierung\, die es in dieser Form noch nie gab. Eine beeindruckend
 e Collage aus Feldpostbriefen\, Tagebucheinträgen\, Zeitungsmeldungen\, M
 usik und Geschichtsdarstellung. \nWilhelm Grübele Familienvater\, Landwi
 rt und Frontsoldat im 1. Weltkrieg\, hatte ein ganz besonderes Anliegen. E
 r bat seine Kinder\, Enkel und Urenkel\, alle seine Feldpostbriefe\, Postk
 arten und Fotografien aus dem 1. Weltkrieg aufzubewahren\, als Mahnung wid
 er das Vergessen und gegen den Irrsinn des Krieges.Es ist ein Glücksfall\
 , dass sein Testament die Zeit überdauerte. Der Schriftverkehr zwischen i
 hm und seiner Frau Pauline ist weit mehr als ein emotionales Zeitdokument.
  Es ist ein historischer Schatz\, der es uns ermöglicht einen schonungslo
 sen Einblick in eine längst vergangene Zeit zu erhaschen\, die erschrecke
 nd aktuell ist.Manuela Stricker\, Urenkelin\, liest aus den Briefen von Wi
 lhelm und Pauline und lüftet auch das Rätsel um den Vornamen ihrer Groß
 tante Frida. Es ist so\, als ob Wilhelm\, Pauline\, Frida\, Luisle und Got
 tlieble mitten unter uns wären. Ihre Stimmen finden wieder Gehör. Es wer
 den unsichtbare Bande geknüpft. Ein Link in die Vergangenheit - eine inti
 me Interpretation der vor über hundert Jahren in Sütterlin verfassten Ho
 ffnungen\, Sorgen und Ängste.\n“Warum Frida eigentlich Frieda hieß” 
 ist eine eindringliche Mahnung für den Frieden\, "weil Friede das Schöns
 te und Wichtigste für alle Menschen ist" wie Wilhelm Grübele unermüdlic
 h beteuerte.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>In der letzten Sitzung seiner Vorlesung am
  22. Juli\, von 16:00 bis 18:00 Uhr\, hat Prof. Dr. Gerhard Fritz Herrn Ma
 rkus Stricker zu Besuch. Den Chef der „Wendrsonn“\, der erfolgreichste
 n Mundartband im Südwesten\, der in einer &nbsp\;authentischen&nbsp\;Unif
 orm&nbsp\;des 1. Weltkriegs auftreten wird. Sodann folgt die Lesung „War
 um Frida eigentlich Frieda hieß". Das ist eine künstlerische Annäherung
  an ein Vermächtnis. Eine einzigartige Inszenierung\, die es in dieser Fo
 rm noch nie gab. Eine beeindruckende Collage aus Feldpostbriefen\, Tagebuc
 heinträgen\, Zeitungsmeldungen\, Musik und Geschichtsdarstellung.&nbsp\;<
 /p>\n<p>Wilhelm Grübele Familienvater\, Landwirt und Frontsoldat im 1. We
 ltkrieg\, hatte ein ganz besonderes Anliegen. Er bat seine Kinder\, Enkel 
 und Urenkel\, alle seine Feldpostbriefe\, Postkarten und Fotografien aus d
 em 1. Weltkrieg aufzubewahren\, als Mahnung wider das Vergessen und gegen 
 den Irrsinn des Krieges.<br />Es ist ein Glücksfall\, dass sein Testament
  die Zeit überdauerte. Der Schriftverkehr zwischen ihm und seiner Frau Pa
 uline ist weit mehr als ein emotionales Zeitdokument. Es ist ein historisc
 her Schatz\, der es uns ermöglicht einen schonungslosen Einblick in eine 
 längst vergangene Zeit zu erhaschen\, die erschreckend aktuell ist.<br />
 Manuela Stricker\, Urenkelin\, liest aus den Briefen von Wilhelm und Pauli
 ne und lüftet auch das Rätsel um den Vornamen ihrer Großtante Frida. Es
  ist so\, als ob Wilhelm\, Pauline\, Frida\, Luisle und Gottlieble mitten 
 unter uns wären. Ihre Stimmen finden wieder Gehör. Es werden unsichtbare
  Bande geknüpft. Ein Link in die Vergangenheit - eine intime Interpretati
 on der vor über hundert Jahren in Sütterlin verfassten Hoffnungen\, Sorg
 en und Ängste.</p>\n<p>“Warum Frida eigentlich Frieda hieß” ist eine
  eindringliche Mahnung für den Frieden\, "weil Friede das Schönste und W
 ichtigste für alle Menschen ist" wie Wilhelm Grübele unermüdlich beteue
 rte.</p>
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