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Gender-Utopie

Wie kann Gesellschaft neu gedacht werden? Wie sähen Geschlechterordnungen aus, in denen Geschlecht kein 'Platzanweiser' (Ines Kappert) mehr ist? Was könnte sich entwickeln, wenn wir auch das Unrealistische denken? Und wenn wir "Utopien für Realisten" (Rutger Bregman) entwickeln, was bräuchte es, um diese zu realisieren? Zum Entwickeln von Utopien gehört aber auch das Nachdenken über Dystopien, oder leben wir bereits in einer?

Diesen Fragen widmete sich die Genderwoche 2018 im Begleitprogramm „Utopie“. Neben zahlreichen Lehrveranstaltungen, Workshops und einem Konzert, sorgte ein Poetry Slam für eine abwechslungsreiche Auseinandersetzung mit dem Schwerpunktthema.

Rückblick Poetry Slam „Let’s Talk About Gender! …und der Rest ist Utopie“
am 18. Juni 2018

Die Genderwoche 2018 an der PH Schwäbisch Gmünd startete bei sommerlichem Wetter mit einem Open-Air-Poetry-Slam.

Die Mensa Treppen wurden kurzerhand zur stimmungsvollen Bühne umfunktioniert und die Fachschaft Gesundheitsförderung verköstigte die Besucher*innen mit Gegrilltem und Getränken.

In Kooperation mit dem AStA Referat für Gleichstellung konnte die PH Schwäbisch Gmünd mit einem hochkarätigen Line-up glänzen und den Besucher*innen wurde ein abwechslungsreicher poetischer Wettstreit vor schöner Kulisse geboten.

Moderatorin Katja Hofmann führte das Publikum gekonnt durch den kurzweiligen Abend.

Die Gewinnerin Lucia Lucia aus Hamburg erhielt den ersten Preis, ein Jahresabonnement des Missy Magazins.

Das war das Line-up (v.l.n.r.):
Miedya Mahmod (Bochum), Ezgi Zengin (Augsburg), Samuel Kramer (Offenbach), Sven Hensel (Dortmund), Lucia Lucia (Hamburg), Emil Bosse (Mühlheim an der Ruhr) und Moderatorin Katja Hofmann (Halle)