Universitäre Studiengänge zu Bildung, Gesundheit und Interkulturalität

Die Pädagogische Hochschule Schwäbisch Gmünd bietet als bildungswissenschaftliche Hochschule mit universitärem Profil ein breites Angebot von Studiengängen in ihren Schwerpunktbereichen Bildung, Gesundheit und Interkulturalität an, die sich durch eine persönliche Atmosphäre und gute Studienbedingungen auszeichnen. Das Beratungs- und Qualifizierungskonzept Staufer Studienmodell, berufsbegleitende und Erweiterungsstudiengänge, interdisziplinäre Profilbereiche sowie Forschungs- und Anwendungszentren runden das Angebot der PH Schwäbisch Gmünd ab. Durch die intensive Zusammenarbeit mit zahlreichen Ausbildungsschulen, öffentlichen und privaten Einrichtungen, Unternehmen und internationalen Hochschulpartnern auf der ganzen Welt können die Studierenden in Praktika und Projekten im In- und Ausland wissenschaftliche Erkenntnisse in der Praxis prüfen, umsetzen und weiterentwickeln.

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    Demokratien im Vergleich

    Die USA sind uns politisch und kulturell so nahe, aber in vielem doch sehr fremd, etwa wenn wir sprachlos auf die unversöhnliche politische Spaltung des Landes schauen. Einen besonderen Einblick in die Vereinigten Staaten im Wahljahr 2024 gaben Prof. Polly Diven und Prof. John Constantelos von der Grand Valley State University in Michigan Politikstudierenden der PH Ende Mai. Die Dozierenden der langjährigen Partnerhochschule eröffneten in dem Kompaktseminar „Contemporary American Politics“ viele neue Perspektiven und ermöglichten eine intensive Auseinandersetzung mit der gegenwärtigen politischen und gesellschaftlichen Situation in den USA.

    Prof. Polly Diven von der GVSU (3. v. l.) und Prof. Helmar Schöne (2. v. r.) im Kreis von Studierenden des Seminars „Contemporary American Politics“

    Als besonders interessant empfanden die Studierenden den Gesellschaftsvergleich zwischen beiden Ländern, der zeigte, wie verschieden Demokratien sind. Dabei informierten sich die Studierenden nicht nur über Abtreibungsregeln, Krankenversicherung, Waffenbesitz und Migration auf beiden Seiten des Atlantiks. In Debatten mussten sie auch für die eine oder andere Position Partei ergreifen und sie verteidigen. Prof. Dr. Helmar Schöne, der das Austauschseminar organisiert hat, erläutert das Konzept: „Prof. Diven und Prof. Constantelos haben nicht nur unseren Blick auf die Vereinigten Staaten im Wahljahr 2024 geschärft, sondern auch Eindrücke aus einer anderen Lehr- und Lernkultur mitgebracht.“

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