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Alle PH-News10 Jahre Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung
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Jochen Frech, Polizeipräsidium Einsatz Göppingen, und Nicole Veigel, Polizeipräsidium Aalen, im Dialog mit Katja Schleicher
Dr. Katarzyna Haverkamp, Amtsleiter Klaus Arnholdt, Kanzler Edgar Buhl, Rektor Prof. Dr. Sabla-Dimitrov, Prorektorin Prof. Dr. Jana Krüger, Prof. Dr. Birte Dohnke, Prof. Dr. Jochen Mayer
Die PH Schwäbisch Gmünd führt seit über 20 Jahren Projekte und Lehrveranstaltungen im Themenfeld Gesundheit durch. Seit 2007 gibt es die Studiengänge Gesundheitsförderung und Prävention, an denen die Bereiche Ernährungswissenschaft, Forschungsmethoden, Gesundheitspsychologie, Gesundheitssoziologie und Sport- und Bewegungswissenschaft der Hochschule beteiligt sind. Mit Unterstützung des Innovations- und Qualitätsfonds des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst konnte 2014 das Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung ins Leben gerufen werden, das unter Leitung von Prof. Dr. Birte Dohnke und Prof. Dr. Petra Lührmann mit Katja Schleicher als Geschäftsführerin Praxisprojekte der Studiengänge koordiniert und Wissenschaft, Studierende und Praxis miteinander vernetzt.
Entstanden ist eine „unwiderstehliche Mischung“, wie es Nicole Veigel vom Polizeipräsidium Aalen bezeichnete, die als langjährige Kooperationspartnerin des KGZ zusammen mit ihrem Kollegen Jochen Frech vom Polizeipräsidium Einsatz in Göppingen Projekte des Betrieblichen Gesundheitsmanagements vorstellte, die das KGZ wissenschaftlich begleitet hat. So analysierte das Kompetenzzentrum beispielsweise die Verpflegung der Einsatzpolizei und machte Vorschläge für eine Optimierung, die zur Fußballeuropameisterschaft umgesetzt wurden.
Das KGZ bietet Kooperationsmöglichkeiten vor allem für Bedarfsanalysen und Evaluationen aber auch für die Entwicklung und Durchführung von Konzepten. Es ist zudem in vielen Gremien zu Gesundheit und Prävention in der Region und deutschlandweit vertreten und beteiligt sich außerdem am Betrieblichen und Studentischen Gesundheitsmanagement der Hochschule. Durch den Einbezug der Studierenden in die Projekte ist es gelungen, über den Wissenstransfer hinaus auch das Studium praxisorientierter zu gestalten und den Studierenden schon im Studium wichtige Erfahrungen in der Praxis zu ermöglichen. „Das Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung trägt damit wesentlich zur Berufsorientierung und Beschäftigungsfähigkeit unserer Studierenden bei“, resümiert Professorin Dohnke.
Neue Kooperationsprojekte sind bereits in der Planung und mit dem Transfer Hub for Innovation in Society (THIS), das momentan im Zentrum des Campus als Dach für die Anwendungszentren der PH gebaut wird, wird das KGZ demnächst einen weiteren Schub an Möglichkeiten bekommen.