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Jüdisches Kulturerbe als Ressource für Bildungsarbeit im Spannungsfeld von Vermittlung und Antisemitismusprävention

15. April 09:00 – 19:30 Uhr, 16. April 09:00 – 12:30 Uhr

Programm (PDF, 89 KB)


15. April

09:00 Uhr
Anreise, Registrierung


09:30 Uhr
Begrüßung 
Prof.‘in Dr‘in Marita Kampshoff, Prorektorin für Forschung der PH Gmünd und Organisationsteam der Tagung 
Grußwort 
Dr. Michael Blume, Beauftragter der Landesregierung gegen Antisemitismus und für jüdisches Leben, Staatsministerium Baden-Württemberg


10:00 Uhr
Eröffnungskeynote: Nachhaltiger Zeitbruch. Die Gestaltbarkeit der Zukunft jüdischen Kulturerbes, Prof. Dr. Christian Bauer, Hochschule der Künste Saar


11:00 – 11:15 Uhr
Kaffeepause


11:15 – 13:15 Uhr
Panel 1
Pädagogische Perspektiven auf jüdisches Kulturerbe als Ressource
 
Pädagogische Perspektiven zu Repräsentationen des Judentums – ein Überblick, 
Keynote: Prof. Dr. Dr. Joachim Willems, Universität Oldenburg

Original und Schulbuch:  
Formen didaktischer Reduktion am Beispiel des Kaiser von Atlantis
Dr. Heidy Zimmermann & Prof.‘in Dr.‘ in Ina Henning, Paul-Sacher Stiftung, Basel & PH Gmünd 

Annäherungen an Jesus. Kritisches Hinterfragen judenfeindlicher Narrative
VProf. Dr. Elisabeth Migge & Dr. Gabriele Theuer, PH Gmünd

 Judentum angemessen vermitteln? Aushandlungsprozesse in der antisemitismuskritischen Bildung
Laura Marie Steinhaus, M.A., Albert-Ludwigs-Universität Freiburg


13:15 – 14:00 Uhr
Mittagspause CATERING in der Kapelle


14:00 – 15:30 Uhr
Panel 2
Pädagogische Perspektiven auf Antisemitismusprävention 

online: Antisemitismus an Schulen ― aktuelle Entwicklungen, Betroffenen-  perspektiven und institutionelle Herausforderungen nach dem  
7. Oktober 2023
Keynote: Prof.‘in Dr.‘in Julia Bernstein, Frankfurt University of Applied Sciences

Antisemitismuskritische Bildung am Fallbeispiel des Religionsunterrichts: empirische Befunde und institutionelle Herausforderungen
Dr. Janne Braband & Dr. Anna Körs, Universität Hamburg


15:30 – 16:00 Uhr
Kaffepause


16:00 – 18:30 Uhr
Panel 3
Wissenschaftliche Perspektiven: Hochschulen im blinden Fleck –  universitäre Perspektiven auf Antisemitismus und jüdische Bildung

Universitärer Antisemitismus und die lange Tradition der gebildeten Judenfeindschaft
Keynote (online): Prof. Dr. Monika Schwarz-Friesel, TU Berlin

Jüdisches Kulturerbe kritisch denken: Potenziale der Critical Heritage Studies im Umgang mit Antisemitismus
Prof. Dr. Sarah M. Ross und Prof. Dr. Markus Tauschek, Europäisches Zentrum für Jüdische Musik, hmtm Hannover, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg

Gebildeter Antisemitismus an Universitäten in Deutschland – eine empirische Studie
Dr. Johannes Sosada, Führungsakademie der Bundeswehr Hamburg

Antisemitismus im Feld Hochschule ― ein Erfahrungsbericht
Dr. Susanne Urban, Universität Marburg

Das Studienprofil antisemitismuskritische Bildungsarbeit an der PH Ludwigsburg
Prof. Dr. Tobias Arand & Dr. Holger Dietrich, PH Ludwigsburg


19:30 Uhr
Gemeinsames Abendessen in der Stadt


16. April

09:00 – 10:00 Uhr
Eröffnungskeynote: Dr. Dalya Markovich, Beit Berl College, Israel Heritage from Below: Remembering the Catastrophe of October 7th


10:00 – 12:00 Uhr
Parallele Workshops für Symposiumsteilnehmende, Studierende und Lehrende

Indirekte Prävention am Beispiel der Alten Synagoge Essen: Vermittlung lebendiger jüdischer Kultur im schulischen Kontext
Dr. Anton Hieke, Alte Synagoge Essen

Empathie braucht Reflexion: Ein Ansatz zum institutionellen Umgang mit   Emotionen in der antisemitismuskritischen Bildung
Jana-Andrea Frommer, M.A., Thüringer Fachhochschule für öffentliche Verwaltung

Jüdisches Kulturerbe als Zugang zur israelischen Geschichte
Prof. Dr. Johannes Becke, Hochschule für jüdische Studien Heidelberg

Offene Arbeitsgruppe Jüdisches Kulturerbe in kulturellen Institutionen & Festivals
Eliah Sakakushev-von Bismarck, Villa Seligmann, Hannover
Michal Lewkowicz, Mizmorim Festival, Basel
Angelika Vogt & Prof. Dr. Claudia Vorst, Jüdisches Bildungswerk Württemberg Dr. Barbara Häne & Sarah-Maria Hebeisen, Jüdisches Museum der Schweiz, Basel


12:00 – 12:30 Uhr
Gemeinsame Abschlussdiskussion im Festsaal