Pädagogische Psychologie und Gesundheitspsychologie
| Abteilungsleitung | Sekretariat |
| Prof. Dr. Heike Eschenbeck Raum: M2 1.15b (Heidenheimer Straße 13) Telefon: +49 7171 983-408 E-Mail: heike.eschenbeck@ph-gmuend.de | Hannah Class Raum: M2 2.15 Telefon: +49 7171 983-433 Fax: +49 7171 983-369 E-Mail: insek1(at)ph-gmuend.de |
Mehrdimensionales Angstinventar für Kinder und Jugendliche bei Hogrefe erschienen
Nach vielen Jahren intensiver Arbeit ist nun das Mehrdimensionale Angstinventar für Kinder und Jugendliche (MAI-KJ-A und MAI-KJ-S) im Hogrefe Verlag erschienen. Dieses Angstinventar wurde von Heike Eschenbeck, Uwe Heim-Dreger, und Carl-Walter Kohlmann (Pädagogische Hochschule Schwäbisch Gmünd) zusammen mit Michael Hock (Universität Bamberg) entwickelt und evaluiert und ist demnächst auch in der Testbibliothek der PH Schwäbisch Gmünd erhältlich.
Aktuelles
In der vorlesungsfreien Zeit hat die Testbibliothek wie folgt geöffnet:
Mittwoch, den 01.04.26 von 13:00 Uhr bis 15:00 Uhr
Im Sommersemester 2026 hat die Testbibliothek immer montags von 10 bis 12 Uhr geöffnet.
Jun.-Prof. Dr. Jan Winkelmann und Prof. Dr. Wenke Möhring von der PH Schwäbisch Gmünd untersuchen ab Oktober in einem von der Deutschen Forschungsgemeinschaft DFG geförderten Forschungsprojekt „Emotionen und Leistung im Physikunterricht: Kontextorientierung in der Elektrizitätslehre (EmoPhy)“. Die Studie soll ein besseres Verständnis darüber liefern, wie und unter welchen Bedingungen kontextorientierter Physikunterricht tatsächlich wirkt, und zur Weiterentwicklung theoretischer Modelle des Lernens beitragen als auch konkrete Impulse für die Praxis des Physikunterrichts liefern. Weiterlesen…
Wie lässt sich Stress im Schulalltag besser bewältigen? Mit dieser Frage beschäftigten sich Studierende der Pädagogischen Hochschule Schwäbisch Gmünd und setzten das Stressbewältigungsprogramm "RESET" in einer 11. Klasse der Schule für Hörgeschädigte St. Josef um: Dabei stand die Förderung persönlicher Ressourcen im Mittelpunkt. Gemeinsam erarbeiteten die Schülerinnen und Schüler, was Stress ist, wie er sich körperlich bemerkbar macht und welche individuellen Stressoren im Alltag eine Rolle spielen. Weiterlesen…
Das Paper “Effectiveness of the school-based internet intervention StresSOS for the prevention of mental health problems in young people: a randomized controlled trial as part of the ProHEAD consortium” von Laya Lehner et al. ist im Journal of Child Psychology and Psychiatry erschienen.
Anna-Carolin Rosenkranz wurde für ihre Masterarbeit „Einfluss organisationaler Studienbedingungen auf Erschöpfung und Engagement von Studierenden: Eine quantitative Untersuchung“ mit dem Hellmuth-Lang-Preis 2025 ausgezeichnet. Sie hat den Bachelor und Master im Studiengang Gesundheitsförderung und Prävention erfolgreich an der Pädagogischen Hochschule Schwäbisch Gmünd abgeschlossen und ihre Masterarbeit im Fach Gesundheitspsychologie geschrieben. Wir gratulieren Anna Rosenkranz von Herzen für die Auszeichnung ihrer hervorragenden Arbeit und wünschen ihr viel Erfolg in ihrer neuen Rolle als Koordinatorin im hochschulischen Gesundheitsmanagement an der HfWU Nürtingen-Geislingen.
Im September 2025 nahmen Mitglieder der Abteilung an der Fachgruppentagung „Gesundheitspsychologie“ der Deutschen Gesellschaft für Gesundheitspsychologie (DGPs) in Salzburg teil und stellten dort ihre aktuellen Arbeiten (Projekte aus Forschung und Lehre) vor.
Das Paper “Language-related acculturative hassles and their association with mental health of minors with refugee background living in Germany” von Johanna Braig et al. ist bei Frontiers in Psychology, Sec. Educational Psychology erschienen.
Prof. Dr. Wenke Möhring hat am 21. Biennial Meeting der European Association for Research on Learning and Instruction (Earli) in Graz/Österreich von ihren Forschungsergebnissen über kindliche Mathematikangst berichtet.
Beim 15. Kinderschutzforum in Mainz unter dem Motto „Jugendliche Lebenswelten: Hat der Kinderschutz den Anschluss verloren?“ hat Prof. Dr. Heike Eschenbeck einen eingeladenen Vortrag „Entwicklungsaufgaben, Risiken und Ressourcen von Jugendlichen im Übergang zum Erwachsenwerden“ gehalten.