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Foto Dr. Rüdiger-Philipp Rackwitz

Dr.
Rüdiger-Philipp Rackwitz

Raum: H 102a
Telefon: +49 7171 983-414
E-Mail: ruediger-philipp.rackwitz@ph-gmuend.de

 

Akad. Mitarbeiter

Leiter
Forschungswerkstatt
Abteilung: Staufer Studienmodell

 

Montag: 13.00 bis 13.45 Uhr im Didaktischen Zentrum nach Voranmeldung per E-Mail; Individuelle Online-Termine nach Vereinbarung per E-Mail.
 

Dr. Rüdiger-Philipp Rackwitz ist akademischer Mitarbeiter im Institut für Weiterbildung und Hochschuldidaktik (IWH) an der Pädagogischen Hochschule Schwäbisch Gmünd und Leiter der Forschungswerkstatt im Didaktischen Zentrum. Sein Arbeitsschwerpunkt liegt an der Schnittstelle von empirischer Sozial- und Bildungsforschung, Evaluation, Methoden- und Statistiklehre, wissenschaftlichem Arbeiten und Beratung im empirischen Forschungsprozess, insbesondere in Studien-, Qualifikations- und hochschulischen Projektkontexten.

Als Leiter der Forschungswerkstatt koordiniert er ein fächerübergreifendes Angebot zur Unterstützung empirischer Forschungsprojekte. Die Forschungswerkstatt verbindet Methodenlehre, Workshops, individuelle Beratung, Unterstützung bei Datenerhebung und Datenauswertung. Ein besonderer Fokus liegt auf der verständlichen, anwendungsorientierten Vermittlung empirischer Forschungsmethoden sowie der statistischen Datenauswertung und Ergebnisinterpretation.

Generative KI wird in seiner Lehr-, Beratungs- und Materialentwicklung als Werkzeug zur Unterstützung methodischer Lern- und Forschungsprozesse eingesetzt. Der Fokus liegt auf einer reflektierten, fachlich kontrollierten Nutzung, etwa bei der Entwicklung von Lehrmaterialien, der Veranschaulichung statistischer und methodischer Zusammenhänge und dem Einsatz digitaler Assistenzsysteme für wissenschaftliches Arbeiten und Forschungsplanung.

  • Quantitative und qualitative Methoden der empirischen Sozial- und Bildungsforschung
  • Statistik und statistische Datenauswertung
  • Forschungsdesign und Studienplanung
  • Wissenschaftliches Arbeiten
  • Evaluation und angewandte Bildungsforschung
  • Data Literacy und kritischer Umgang mit empirischen Daten
  • KI-gestützte Methodenlehre und KI-gestützte wissenschaftliche Arbeitsprozesse
  • Entwicklung, Diagnostik und Förderung des Schriftspracherwerbs

Die Lehre ist anwendungsorientiert, forschungsnah und stark auf die praktische Durchführung eigener empirischer Studien ausgerichtet. Ziel ist es, Studierende nicht nur mit methodischen Begriffen vertraut zu machen, sondern sie in die Lage zu versetzen, eigene Fragestellungen systematisch zu entwickeln, Forschungsentscheidungen begründet zu treffen und empirische Befunde kritisch einzuordnen.

Ein Schwerpunkt der Lehre liegt darauf, empirische Forschungsmethoden, Statistik und wissenschaftliches Arbeiten verständlich, anwendungsbezogen und kritisch-reflexiv zu vermitteln. Digitale und KI-gestützte Formate werden dabei gezielt zur Unterstützung von Lern- und Forschungsprozessen eingesetzt. Sie sollen methodisches Verständnis vertiefen, Forschungsentscheidungen nachvollziehbarer machen und Studierende zu einer reflektierten Nutzung digitaler Werkzeuge befähigen.

Der Bereich Schriftspracherwerb bildet einen wissenschaftlichen Herkunfts- und Vertiefungsbereich. Er umfasst insbesondere Fragen der Förderdiagnostik, Testkritik, Lernstandserhebung und Lernverlaufsbeobachtung im Kontext schriftsprachlicher Entwicklung.

  • Forschungsmethoden in pädagogischen und hochschuldidaktischen Kontexten
  • Forschendes Lernen und Methodenbildung in der Lehrerbildung
  • Evaluation von Lehr-, Beratungs- und Unterstützungsangeboten
  • Quantitative und qualitative Erhebungs- und Auswertungsverfahren
  • Wissenschaftliches Arbeiten und Betreuung empirischer Qualifikationsarbeiten
  • Data Literacy und kritische Datenkompetenz in Studium, Lehre und Beruf
  • KI-gestützte Forschungsprozesse und reflektierte Nutzung generativer KI
  • Diagnostik, Förderdiagnostik und Schriftspracherwerb

Der Forschungsschwerpunkt liegt auf der Frage, wie Studierende empirische Forschungskompetenzen nachhaltig erwerben und in eigenen Studien anwenden können. Dabei geht es sowohl um methodische Grundlagen als auch um die konkrete Unterstützung von Forschungsprozessen: von der Entwicklung tragfähiger Fragestellungen über Operationalisierung und Erhebungsdesign bis hin zur Auswertung und Interpretation empirischer Daten.

Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf Evaluation und angewandter Hochschulforschung. Dazu gehören die Analyse von Studien- und Beratungsangeboten, die Begleitung hochschuldidaktischer Entwicklungsprojekte sowie die systematische Rückmeldung empirischer Ergebnisse an Praxisakteur*innen.

Zunehmend rücken KI-gestützte Forschungs- und Lehrprozesse in den Fokus. Dabei geht es nicht um einen unkritischen Technikeinsatz, sondern um die Frage, wie generative KI, KI-Tutoren und agentenbasierte Unterstützungssysteme methodische Lernprozesse, Forschungsberatung, Literaturarbeit, Auswertungsplanung und wissenschaftliches Schreiben sinnvoll unterstützen können.

Die Forschungswerkstatt im Staufer Studienmodell ist ein fächerübergreifendes Beratungs- und Unterstützungsangebot für Studierende, die empirische Forschungsprojekte, Abschlussarbeiten oder kleinere Studienvorhaben planen und durchführen. Als Leiter der Forschungswerkstatt berät Dr. Rüdiger-Philipp Rackwitz insbesondere zu Forschungsdesign, Fragestellung, Hypothesenbildung, Operationalisierung, Fragebogenentwicklung, Interviewleitfäden, Auswertungsplanung und Ergebnisdarstellung.

Die Beratung verbindet methodische Präzision mit einer verständlichen, praxisnahen Sprache. Ziel ist es, Studierende dazu zu befähigen, eigene Forschungsentscheidungen begründet zu treffen, methodische Alternativen abzuwägen und typische Fehler in empirischen Arbeiten frühzeitig zu erkennen.

Besondere Schwerpunkte liegen auf quantitativer Datenauswertung mit SPSS, deskriptiver Statistik, Inferenzstatistik, Fragebogenkonstruktion, qualitativen Erhebungsverfahren sowie der Planung und Reflexion von Mixed-Methods-Designs. Ergänzend werden zunehmend KI-gestützte Beratungs- und Lernformate entwickelt, etwa zur Strukturierung von Forschungsfragen, zur Reflexion von Operationalisierungen oder zur Vorbereitung empirischer Auswertungen.

Ein profilbildender Schwerpunkt liegt auf dem reflektierten Einsatz generativer KI in Lehre, Forschung und Beratung. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie KI-Systeme Studierende beim wissenschaftlichen Arbeiten, beim Erwerb empirischer Methodenkompetenz und bei der Entwicklung tragfähiger Forschungsdesigns unterstützen können, ohne methodische Urteilskraft, wissenschaftliche Eigenleistung und kritische Reflexion zu ersetzen.

Die Lehrentwicklung im Bereich Forschungsmethoden, Statistik und wissenschaftliches Arbeiten wird derzeit systematisch durch KI-gestützte Arbeitsprozesse erweitert. Dazu gehören die Entwicklung von didaktischen Konzepten, Veranstaltungsstrukturen, Visualisierungen, Erklärformaten, Übungsaufgaben, Reflexionsimpulsen und multimedialen Veranschaulichungen komplexer methodischer Sachverhalte im Bereich Forschungsmethoden und Statistik.

Ein besonderer Fokus liegt auf der Entwicklung KI-basierter Assistenten als niedrigschwellige Tutorensysteme. Diese Assistenten sollen Studierende vor und ergänzend zur persönlichen Beratung bei der Klärung von Themenideen, Forschungsfragen, Untersuchungsdesigns, Auswertungswegen und Schreibprozessen unterstützen. Ziel ist nicht die Automatisierung wissenschaftlicher Arbeit, sondern eine bessere Vorbereitung, eine höhere methodische Selbstständigkeit und eine gezieltere persönliche Beratung.

Darüber hinaus werden experimentelle Agentenmodelle für Lehre und Forschungsberatung erprobt, die unter anderem bei der Entwicklung eines Studiendesigns, der Auswertungsplanung, der formativen Rückmeldung und der methodischen Reflexion unterstützen sollen. KI wird dabei als Werkzeug, Lerngegenstand und Anlass kritischer Wissenschaftsreflexion verstanden.

  • KI-gestützte Strukturierung von Lehrveranstaltungen
  • Entwicklung von Visualisierungen und multimedialen Erklärformaten für komplexe Sachverhalte
  • KI-gestützte Entwicklung von Aufgaben sowie von Lernstands- und Lernzielkontrollen
  • KI-basierte Assistenten für Thema, Forschungsfrage, Forschungsdesign und Auswertungsplanung
  • Experimenteller Einsatz von KI-Tutoren in Methodenlehre, Forschungsberatung und wissenschaftlichem Arbeiten
  • Erprobung agentenbasierter Modelle für Literaturarbeit, Studienplanung und methodische Reflexion
  • Data Literacy: kritische Beurteilung von Datenqualität, Messung, Stichproben, Validität und Ergebnisinterpretation
  • Reflexion wissenschaftlicher Eigenleistung, Transparenz und Verantwortung beim Einsatz generativer KI

  • Aufbau eines KI-gestützten Tutoringsystems für wissenschaftliches Arbeiten und den Forschungsprozess: Entwicklung von KI-basierten Assistenten, die Studierende bei Themenfindung, Forschungsfrage, Designentscheidungen, Operationalisierung, Auswertungsplanung und Schreibreflexion konstruktiv unterstützen. Die Assistenten sollen vor und ergänzend zur persönlichen Beratung eingesetzt werden.
  • KI-gestützte Lehrentwicklung in Forschungsmethoden und Statistik: Systematische Entwicklung von Veranstaltungsstrukturen, Visualisierungen, Übungsaufgaben, Moodle-Quizzes, Reflexionsaufgaben und multimedialen Erklärformaten.
  • Experimentelle Agentenmodelle für Lehre und Forschungsberatung: Erprobung von KI-Agenten für Literaturrecherche, Auswertungsplanung, Studienorganisation, formative Rückmeldungen und methodische Reflexion im Kontext empirischer Studienarbeiten.
  • Multimediales Adventuregame zu Forschungsmethoden: Konzeption eines spielerischen, narrativen Lernformats, in dem Studierende verschiedene Stationen des Forschungsprozesses durchlaufen, Entscheidungen treffen, Material sammeln, Hypothesen prüfen, Daten auswerten und methodische Sackgassen reflektieren. Arbeitstitel: Insel der Forschung.
  • Regelmäßige Alumnibefragung zu den Angeboten der Forschungswerkstatt: Fortlaufende Untersuchung der Nutzung, Bewertung und Wirkung der Forschungswerkstatt im Studium und in der späteren Berufspraxis. Die Ergebnisse dienen der Qualitätssicherung, der wissenschaftlichen Reflexion der Methodenbildung sowie der empirischen Einordnung des Nutzens der Forschungswerkstatt im Studium und in der Berufspraxis.

  • Staufer Studienmodell zur Verbesserung der Studienbedingungen
  • Beratung des Projekts „MyHealth - Gesund Studieren am KIT“ bei der quantitativen Datenauswertung
  • Beratung zu quantitativen Auswertungen im Rahmen einer Nutzungsanalyse eines innovativen, flexiblen Lernraums am KIT
  • Scriptorium - Eine Lese- und Schreibwerkstatt für Kinder
  • Mitarbeit bei quantitativen Datenauswertungen im Projekt „Motivation und Schulnote im Musikunterricht“
  • Mitarbeit bei der Evaluation des Projekts „Alltagsintegrierte Sprachförderung und deren Effekte auf den Erst- und Zweitspracherwerb Deutsch im Kindergarten“ der Stadt Schwäbisch Gmünd
  • Dissertationsprojekt: Pseudowörter als Diagnosehilfe in der Alphabetisierung Jugendlicher und Erwachsener
  • Forschungsprojekt „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ in den Kindergärten von Baden-Württemberg
  • Mitarbeit bei der quantitativen Datenauswertung in dem Projekt „Förderung von Ausbildungsfähigkeit und Berufsfindungsprozessen in Ganztagsschulen (FABIG)“ an der PH Weingarten unter Leitung von Prof.’in Dr. Elisabeth Schlemmer
  • Erprobung und Evaluation der Lernstandsseiten Deutsch Klassen 2 und 3, Mathematik Klassen 1 und 2 der Cornelsen Verlag GmbH
  • Entwicklung von Konzepten und Verfahren zur dialogischen Förderdiagnostik in der Alphabetisierung von Erwachsenen
  • Förderung von Kindern mit Schwierigkeiten im Schriftspracherwerb in Kooperation mit dem ZNL Transferzentrum für Neurowissenschaften und Lernen der Universität Ulm

Die abgeschlossenen Projekte dokumentieren ein breites Profil in empirischer Bildungsforschung, Evaluation, Förderdiagnostik, Schriftspracherwerb, Hochschuldidaktik und angewandter Datenauswertung. Sie bilden zugleich die Grundlage für die heutige Arbeit an der Schnittstelle von Methodenlehre, Forschungsberatung, Data Literacy und KI-gestützten Forschungsprozessen.

Stand 01.06.2026

Publikationen

  • Rackwitz, R.-Ph. (2026, in Druck). Mehr als Tools und Techniken. Konzept, Nutzung und Bewertung der Forschungswerkstatt an der PH Schwäbisch Gmünd im Spiegel einer Alumnibefragung. In M. Stanisavljević, A. M. Kunz & S. Joller (Hrsg.), Die Praxis der sozialwissenschaftlichen Methodenbildung - sozialwissenschaftliche Methodenbildung in der Berufspraxis. Beltz Juventa.
  • Rackwitz, R.-Ph. (2020). Forschend forschen lernen - die Forschungswerkstatt im Staufer Studienmodell. In D. Behrmann & M. Geigle (Hrsg.), Integrative Hochschuldidaktik. Theoretische Grundlagen und praktische Umsetzung am Beispiel eines Projektes im Qualitätspakt Lehre (S. 113-130). wbv.
  • Rackwitz, R.-Ph. (2020). Evaluation: Programm und ausgewählte Ergebnisse. In D. Behrmann & M. Geigle (Hrsg.), Integrative Hochschuldidaktik. Theoretische Grundlagen und praktische Umsetzung am Beispiel eines Projektes im Qualitätspakt Lehre (S. 151-178). wbv.
  • Rackwitz, R.-Ph. (2017). Pseudowörter in der förderdiagnostischen Arbeit in der Alphabetisierung. ALFA-Forum, 91, 36-39.
  • Rackwitz, R.-Ph. (2016). Pseudowörter als Diagnosehilfe in der Alphabetisierung Jugendlicher und Erwachsener: Entwicklung und Erprobung eines Verfahrens zur Lernstandserhebung und Lernverlaufsbeobachtung [Dissertation, Pädagogische Hochschule Schwäbisch Gmünd].
  • Rackwitz, R.-Ph. (2016). Förderdiagnostik in der Alphabetisierung. In C. Löffler & J. Korfkamp (Hrsg.), Handbuch zur Alphabetisierung und Grundbildung (S. 383-394). Waxmann.
  • Rackwitz, R.-Ph., Backhaus, A., Brinkmann, E., & Brügelmann, H. (2012). Dialogische Förderdiagnostik am Beispiel des Schriftspracherwerbs. In J. Ludwig (Hrsg.), Lernberatung und Diagnostik. Modelle und Handlungsempfehlungen für Grundbildung und Alphabetisierung (S. 80-104). Bertelsmann.
  • Rackwitz, R.-Ph. (2011). Dialogische Lernbeobachtung statt standardisierter Tests. Wie finde ich heraus, was meinen Schülern fehlt? Pädagogik, 5/2011, 34-37.
  • Rackwitz, R.-Ph. (2011). Dialogische Lernbeobachtung statt standardisierter Tests. BLZ, 06/07-2011, 10-11.
  • Backhaus, A., Rackwitz, R.-Ph., Brinkmann, E., & Brügelmann, H. (2011). Lesen & Schreiben - Ein Verfahren zur dialogischen Förderdiagnostik in der Alphabetisierung Jugendlicher und Erwachsener. Handreichung und Arbeitsheft. Bundesverband Alphabetisierung.
  • Rackwitz, R.-Ph. (2010). Tests unter der Lupe: Können sie halten, was sie versprechen? Die Grundschulzeitschrift, 234, 4-9.
  • Brinkmann, E., Bode-Kirchhoff, N., Dahncke, K., & Rackwitz, R.-Ph. (2009). ABC-Lernlandschaft: Texte lesen ab Klasse 2. Lernbuchverlag.
  • Brinkmann, E., Bode-Kirchhoff, N., Dahncke, K., & Rackwitz, R.-Ph. (2009). ABC-Lernlandschaft: Texte schreiben ab Klasse 2. Lernbuchverlag.
  • Rackwitz, R.-Ph. (2009). Diagnose und Förderung: Möglichkeiten und Grenzen von Testverfahren. Deutsch 5-10, 18, 42-44.
  • Rackwitz, R.-Ph. (2009). Magazin: Üben mit Computer und Maus. Deutsch 5-10, 18, 47-48.
  • Rackwitz, R.-Ph. (2008). Ist die phonologische Bewusstheit wirklich Voraussetzung für einen erfolgreichen Schriftspracherwerb? Pädagogische Hochschule Schwäbisch Gmünd.
  • Rackwitz, R.-Ph., & Brinkmann, E. (2009). Bilderbücher vertonen. Grundschule Deutsch, 21, 30-31.
  • Rackwitz, R.-Ph. (2008). Wo das Leben wimmelt. Wortschatzarbeit mit Wimmelbilderbüchern. kindergarten heute, 9/2008, 20-22.
  • Rackwitz, R.-Ph. (2008). Online-Diagnose und -Förderung - Chancen und Grenzen. Computer + Unterricht, 71, 38-39.
  • Rackwitz, R.-Ph. (2008). Kinder mit Schwierigkeiten im Schriftspracherwerb: Ergebnisse aus einem Förder- und Forschungsprojekt. In B. Hofmann & R. Valtin (Hrsg.), Checkpoint Literacy. Tagungsband 2 zum Europäischen Lesekongress 2007 in Berlin (S. 137-151). Deutsche Gesellschaft für Lesen und Schreiben.
  • Rackwitz, R.-Ph. (2008). Ich sehe was, was du nicht siehst! Wortschatzarbeit mit Wimmelbilderbüchern. Grundschule, 06/2008, 18-21.
  • Bode-Kirchhoff, N., Brinkmann, E., Dahncke, K., Haries, J., & Rackwitz, R.-Ph. (2008). ABC-Lernlandschaft: Ich und meine Geschichten. Lernbuchverlag.
  • Rackwitz, R.-Ph. (2008). Zum Lesen verlocken - mit Computer und Internet. Grundschule Deutsch, 17, 28-31.
  • Rackwitz, R.-Ph. (2008). Studiengebühren reduzieren Studierendenzahl drastisch. bildung & wissenschaft, 62(3), 40-41.
  • Rackwitz, R.-Ph. (2008). Förderung von Kindern mit Schwierigkeiten im Schriftspracherwerb. Analyse der Anlage und Befunde eines Forschungsprojekts [Diplomarbeit, Pädagogische Hochschule Schwäbisch Gmünd].
  • Dahncke, K., & Rackwitz, R.-Ph. (2007). Mio, mein Mio. Materialien für den Unterricht. Verlagsgruppe Oetinger.
  • Rackwitz, R.-Ph. (2007). Achtung Aufnahme! - mit dem Computer. Grundschule Deutsch, 15, 28-29.
  • Dahncke, K., & Rackwitz, R.-Ph. (2007). Hörkartei. 24 Karteikarten mit Übungen zum Hören, Ideen zum Geräusche-selber-machen und Anregungen zum Erstellen eigener Hörspiele. Grundschule Deutsch, 15, Materialpaket.
  • Dahncke, K., & Rackwitz, R.-Ph. (2007). Lanzelotta Rittertochter - Das große Turnier. Materialien für den Unterricht. Verlagsgruppe Oetinger.
  • Rackwitz, R.-Ph. (2007). Testergebnisse richtig interpretieren. Grundschule Deutsch, 14, 42-43.
  • Rackwitz, R.-Ph. (2007). Statistik verstehen: Mittelwert und Standardabweichung. Grundschule Deutsch, 14, 44-47.
  • Rackwitz, R.-Ph. (2007). Kleines Glossar zu Begriffen aus Forschung, Statistik und Testtheorie. Grundschule Deutsch, 14, Materialpaket.
  • Rackwitz, R.-Ph. (2007). Gute Pädagogen statt Standards gebraucht. Interview mit Dr. Uwe Maier. bildung & wissenschaft, 61(4), 40-41.
  • Dahncke, K., & Rackwitz, R.-Ph. (2007). Leselupentexte. Grundschule Deutsch, 13, Materialpaket.
  • Dahncke, K., & Rackwitz, R.-Ph. (2007). Freies Lesen auch für schwache Kinder. Grundschule Deutsch, 13, 10-13.
  • Rackwitz, R.-Ph. (2007). Nachhilfe - das Geschäft mit der Bildung. BLZ, 02/2007, 10-11.
  • Rackwitz, R.-Ph. (2006). Sind die PISA-Daten wertlos? bildung & wissenschaft, 60(12), 9-11.
  • Rackwitz, R.-Ph. (2006). Neue Arbeitsmoral oder neue Lehrkultur an Schulen? Moderation eines pro & contra. bildung & wissenschaft, 60(12), 38-39.
  • Dahncke, K., Rackwitz, R.-Ph., & Zschau, D. (2006). Hinweise zum Materialpaket. Grundschule Deutsch, 12, 42-45.
  • Dahncke, K., Rackwitz, R.-Ph., & Zschau, D. (2006). Kartei: Textformen. 16 Karteikarten mit 33 Kopiervorlagen zu den Merkmalen verschiedener Textformen. Grundschule Deutsch, 12, Materialpaket.
  • Brinkmann, E., Rackwitz, R.-Ph., & Wespel, M. (2006). Freies Schreiben fördert die Rechtschreibentwicklung. Effekte einer Kurzförderung nach dem Spracherfahrungsansatz. In B. Hofmann & A. Sasse (Hrsg.), Legasthenie: Lese-Rechtschreibstörungen oder Lese-Rechtschreibschwierigkeiten? Theoretische Konzepte und praktische Erfahrungen mit Förderprogrammen (S. 150-163). Deutsche Gesellschaft für Lesen und Schreiben.
  • Rackwitz, R.-Ph. (2006). Im Internet recherchieren und veröffentlichen. Grundschule Deutsch, 11, 33-35.
  • Rackwitz, R.-Ph. (2006). Übergang zwischen Kindergarten und Schule professioneller gestalten. Interview mit Prof. Dr. Thorsten Piske. bildung & wissenschaft, 60(7-8), 29.
  • Rackwitz, R.-Ph. (2006). Integration durch Bildung. bildung & wissenschaft, 60(7-8), 25-27.
  • Rackwitz, R.-Ph. (2006). Schüler brauchen differenzierte Rückmeldungen. Interview mit Prof. Dr. Hans Brügelmann. bildung & wissenschaft, 60(7-8), 18.
  • Rackwitz, R.-Ph. (2006). Rechtschreiben üben mit dem Wörterbuch. Grundschule Deutsch, 10, 32-35.
  • Koch, P., & Rackwitz, R.-Ph. (2006). Modell gegen Nachwuchssorgen? bildung & wissenschaft, 60(6), 24.
  • Rackwitz, R.-Ph. (2006). Vorsicht: Zensuren schaden dem Kind! die tageszeitung, 14.06.2006, 19.
  • Rackwitz, R.-Ph. (2006). „Das Bildungswesen ist kein Wirtschaftsbetrieb!“ Interview mit Prof. Dr. Ulrich Herrmann. bildung & wissenschaft, 60(1-2), 37-38.
  • Rackwitz, R.-Ph. (2005). Nachhilfe - das Geschäft mit der Bildung. bildung & wissenschaft, 59(12), 10-15.
  • Rackwitz, R.-Ph. (2005). Bildungsfaktor Nachhilfe. Erkaufte Bildungschancen. Pädagogik, 57(12), 36-42.
  • Rackwitz, R.-Ph. (2005). Gut erzählt ist halb geschrieben. Grundschule Deutsch, 8, 24-25.
  • Rackwitz, R.-Ph. (2005). Warum der „Heutling“ ein Häuptling ist. Grundschule Deutsch, 6, 18-21.
  • Rackwitz, R.-Ph. (2004). Bildungslücken bringen Umsatz. die tageszeitung, 01.12.2004, 18.
  • Rackwitz, R.-Ph. (2004). Zum Nachhilfeunterricht. Forschungsstand, theoretische Überlegungen und praktische Umsetzung [Wissenschaftliche Hausarbeit für die Zulassung zum 1. Staatsexamen. Pädagogische Hochschule: Schwäbisch Gmünd].

Kongressbeiträge / Vorträge

Rackwitz, R.-Ph. (2023): Forschend forschen lernen - Die Forschungswerkstatt an der Pädagogischen Hochschule Schwäbisch Gmünd. Hands-On Atelier auf der Tagung „Die Praxis sozialwissenschaftlicher Methodenbildung - sozialwissenschaftliche Methoden in der Berufspraxis.“; 27.-28.10.2023 an der Pädagogischen Hochschule der Fachhochschule Nordwestschweiz, Solothurn, Schweiz.

Finta, S. / Rackwitz, R.-Ph. / Hofmann, G. (2017): Motivation und Schulnote im Musikunterricht. Quantitative Befunde. Posterpräsentation auf der Tagung des Arbeitskreis Musikpädagogische Forschung e.V., 06. – 07.10.2017 in Bad Wildbad.

Laber, L./ Rackwitz, R.-Ph. (2017): Schlüsselqualifikationen als Grundlage für ein erfolgreiches Studium: das Staufer Studienmodell der Pädagogischen Hochschule Schwäbisch Gmünd. Vortrag auf der Tagung „Professionalisierung von Schlüsselqualifikationsangeboten: Woher wissen wir, was wir tun?“; 05. – 06.10.2017 Karlsruher Institut für Technologie, Karlsruhe.

Rackwitz, R.-Ph. (2017): Die Forschungswerkstatt des Staufer Studienmodells an der PH Schwäbisch Gmünd: Ein Angebot zur fächerübergreifenden Kompetenzentwicklung im Bereich quantitativer und qualitativer Forschungsmethoden der empirischen Sozialforschung. Posterpräsentation auf der Tagung „Professionalisierung von Schlüsselqualifikationsangeboten: Woher wissen wir, was wir tun?“; 05.–06.10.2017 Karlsruher Institut für Technologie, Karlsruhe.

Geigle, M. / Labahn, N. / Rackwitz, R.-Ph. (2013): Impulse für eine gelingende Studieneingangsphase. Das Mentoring-Programm für Lehramtsstudiengänge an der PH Schwäbisch Gmünd. Vortrag auf der 42. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Hochschuldidaktik; 04. – 06.03.2013, Hochschule Magdeburg-Stendal, Magdeburg.

Rackwitz, R.-Philipp (2013): Standardisierte Testverfahren im Schriftspracherwerb Kriterien zur Einschätzung ihrer Möglichkeiten und Grenzen als diagnostisches Instrument in der Förderdiagnostik. Vortrag auf der Tagung „Leistungsbeurteilung zwischen Selektions- und Förderauftrag“ an der Universität Salzburg, 1. und 2. März 2013.

Rackwitz, R.-Philipp (2012): Kompetenzentwicklung im Bereich Forschungsmethoden und Evaluation bei Studierenden. Ein Angebot des Staufer Studienmodells der PH Schwäbisch Gmünd. Posterpräsentation auf der 41. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Hochschuldidaktik; 26. – 28.09.2012, Johannes-Gutenberg-Universität, Mainz.

Rackwitz, R.-Ph. (2011): Phonological awareness: “necessary” prerequisite for the successful acquisition of literacy? Vortrag auf dem 17. Europäischen Lesekongress vom 31.07. – 03.08.2011 in Mons, Belgien.

Rackwitz, R.-Ph. (2011): Spelling of non-words by students at primary school, at university and in courses for adult illiterates. Posterpräsentation auf dem 17. Europäischen Lesekongress vom 31.07. – 03.08.2011 in Mons, Belgien.

Rackwitz, R.-Ph. (2010): Dialogische Förderdiagnostik als Teil didaktischer Kompetenz in der Alphabetisierung von Erwachsenen: Prinzipien und Verfahren. Vortrag auf dem 18. Symposion Deutschdidaktik an der Universität Bremen, 05. – 09. September 2010.

Rackwitz, R.-Ph. (2009): Testverfahren für den Schriftspracherwerb: Halten sie was sie versprechen? Vortrag auf dem 10. Tag des wissenschaftlichen Nachwuchses der Pädagogischen Hochschulen, Schwäbisch Gmünd 13./14.11.2009.

Rackwitz, R.-Ph. (2009): Dialogische Förderdiagnostik am Beispiel des Schriftspracherwerbs. Vortrag auf der Auftaktveranstaltung zur Einführung des Master-Studiengangs "Alphabetisierung und Grundbildung" an der Päd. Hochschule Weingarten am 16.10.2009.

Rackwitz, R.-Ph. (2009): Standardized tests in the acquisition of reading and spelling: criteria to assess their possibilities and limitations as a diagnostic(al) instrument of reading and orthographic development. Vortrag auf dem 16. Europäischen Lesekongress vom 19. – 22. Juli 2009 in Braga, Portugal.

Rackwitz, R.-Ph. (2009): Dialogue-based diagnostics of reading and orthographic development of illiterate adolescents and adults: Concepts, methods and materials to assess and follow-up their skills and development. Posterpräsentation auf dem 16. Europäischen Lesekongress vom 19. – 22. Juli 2009 in Braga, Portugal.

Rackwitz, R.-Ph. (2008): Dialogische Förderdiagnostik in der Alphabetisierung von Erwachsenen: Entwicklung von Verfahren zur Lernstandserhebung und Lernentwicklungsbeobachtung. Posterpräsentation auf dem 9. Tag des wissenschaftlichen Nachwuchses der Pädagogischen Hochschulen, Ludwigsburg 28./29.11.2008.

Rackwitz, R.-Ph. (2007): Förderung von Kindern mit Schwierigkeiten im Schriftspracherwerb. Befunde und Analysen aus einem Forschungsprojekt. Vortrag auf dem 15. Europäischen Lesekongress vom 5. – 8. August 2007 an der Humboldt Universität Berlin.

Dahncke, K. / Rackwitz, R.-Ph. (2007): Freies Lesen und Schreiben auch für Kinder mit Schwierigkeiten im Schriftspracherwerb. Förderung und Unterricht nach dem Spracherfahrungsansatz. Vortrag mit anschließendem Workshop auf dem 4. Recontre Internationale Pedagogie & Psychologie zum Thema „Dyslexie: zwischen Mythos und Wirklichkeit“ vom 22./23. März 2007 in Luxembourg.

Rackwitz, R.-Ph. (2006): Förderung von Kindern mit Schwierigkeiten im Schriftspracherwerb. Befunde und Analysen aus einem Forschungsprojekt. Vortrag auf dem 7. Tag des wissenschaftlichen Nachwuchses der Pädagogischen Hochschulen, Heidelberg 24./25.11.2006.

Dahncke, K. / Rackwitz, R.-Ph. (2006): Förderung von Kindern mit Schwierigkeiten im Schriftspracherwerb. Beispiele aus der Förderung. Vortrag auf dem Lehrerinfotag zum Forschungsprojekt „Förderung von Kindern mit Schwierigkeiten im Schriftspracherwerb“, Schwäbisch Gmünd, 04.04.2006.

“Conference Award for best poster displayed at the present conference”  auf dem 16. Europäischen Lesekongress vom 19. – 22. Juli 2009 in Braga, Portugal.

Hochschulpreis 2008 der Sparkassenstiftung Ostalb, verliehen am 15.12.2008.

Hellmuth-Lang-Förderpreis 2004, verliehen vom Verein der Freunde der Pädagogischen Hochschule Schwäbisch Gmünd e. V. und der Pädagogischen Hochschule Schwäbisch Gmünd am 12.07.2005.

Pädagogischer Förderpreis 2004/2005, verliehen von der Studienkreis GmbH in Bochum, am 17.06.2005.