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Mintcademy – KI-gestützte Lernplattform für Maker Education

Forschungs- und Transferprojekt von 03/2026–03/2028

Projektleitung: Juniorprof. Dr. Taha Ertuğrul Kuzu & Prof. Dr. Hannes Helmut Nepper

Projektmitarbeiter: Nicole Angelmaier

Im Rahmen des durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie geförderten Verbundprojekts „mintcademy“ wird in Kooperation mit dem EdTech-Startup makeMINT eine KI-gestützte Lernplattform im Bereich der Maker Education wissenschaftlich fundiert entwickelt und evaluiert. Ziel des Projekts ist die Konzeption innovativer Lernumgebungen, die Kinder, Jugendliche, Lehrkräfte sowie Lehramtsstudierende dazu befähigen, Technik nicht nur anzuwenden, sondern kreativ und problemlösend zu gestalten. Im Zentrum stehen dabei Zukunftskompetenzen wie kreatives Problemlösen, kollaboratives Arbeiten, digitalitätsbezogene Handlungskompetenzen sowie ein reflektierter Umgang mit Technik- und Innovationsprozessen. Die Lernplattform verbindet physische und digitale Lernräume zu einem praxisnahen und projektorientierten Lernökosystem, in dem Lernende von der ersten Idee bis zur Entwicklung eigener Prototypen begleitet werden. Neben der Entwicklung und technischen Umsetzung der Plattform werden im Projekt insbesondere die didaktische Konzeption, die curriculare und nonformale Einbettung sowie die wissenschaftliche Begleitforschung verantwortet. Methodologisch orientiert sich das Projekt an der Design-based Research Methodologie, um iterativ Gelingensbedingungen von Maker-Education-Settings sowie des Einsatzes von KI-gestützten Lern- und Unterstützungsprozessen in schulischen und außerschulischen Kontexten empirisch zu rekonstruieren. Ziel des Projekts ist einerseits die nachhaltige Förderung von Maker Education und digitalitätsbezogenen Kompetenzen in Schule, Hochschule und außerschulischen Lernorten sowie andererseits die wissenschaftliche Untersuchung innovativer Lern- und Lehrformate im Kontext von Digitalisierung und KI. Gesamtbudget des Projekts: 375.000€ (Eigenanteil der Pädagogischen Hochschule Schwäbisch Gmünd: 128.561€).