„Gesundheitsförderung zielt auf einen Prozess, allen Menschen ein höheres Maß an Selbstbestimmung über ihre Gesundheit zu ermöglichen und sie damit zur Stärkung ihrer Gesundheit zu befähigen.“ (Ottawa-Charta, 19861)
Unser Studium bereitet auf eine Tätigkeit im Bereich der Gesundheitsförderung und Prävention vor. Es vermittelt den Studierenden die Kenntnisse, Methoden und Kompetenzen für wissenschaftlich begründetes Handeln in diesem interdisziplinären und gesellschaftlich wichtigen Feld.
Gesundheitsförderung und Prävention etablieren sich nicht zuletzt durch Einführung des Präventionsgesetzes (Deutscher Bundestag, 2015) immer stärker als eigenständige Bestandteile des Gesundheitswesens. Die Aufgaben und Problemstellungen sind vielfältig, betreffen unterschiedliche Bevölkerungsgruppen in verschiedenen Settings, häufig ein oder mehrere der Handlungsfelder Ernährung, psychische Gesundheit und Bewegung, und sind typischerweise durch individuelle Faktoren und Einflüsse aus der Umwelt geprägt.
Unser Bachelor- und Masterstudiengang ist dementsprechend generalistisch und interdisziplinär angelegt, um der bestehenden Vielfalt möglicher Berufsfelder in diesem Bereich gerecht zu werden.
Es kooperieren fünf Fachdisziplinen:
- Ernährungswissenschaft
- Forschungsmethoden
- Gesundheitspsychologie
- Gesundheitssoziologie
- Sportwissenschaft und Aktivitätsforschung
Wissenschaftliche Expertise und Projekte der Fachdisziplinen
Themenkarten: Tipps für deine Gesundheit
Bewegung ist ein entscheidender Beitrag für deine Gesundheit. Auf der Themenkarte aus dem Fachbereich Sportwissenschaft erfährst du, wie häufig und in welcher Intensität du sportlich aktiv sein solltest.
Eine ausgewogene Ernährung ist ein wichtiger Baustein für deine Gesundheit. Auf der Themenkarte aus dem Fachbereich Ernährungswissenschaften erfährst du, worauf es bei einer gesunden Ernährung ankommt und wie du sie ganz einfach in deinen Alltag integrieren kannst.
Die mentale Gesundheit ist eine zentrale Grundlage für dein psychisches Wohlbefinden. Auf der Themenkarte erfährst du, wie du selbst etwas für deine mentale Gesundheit tun kannst und wie du Menschen in deinem Umfled helfen kannst.
Einsamkeit betrifft viele Menschen, besonders junge. Wichtig ist die Qualität sozialer Beziehungen. Durch Kontakte, gemeinsame Aktivitäten und bewusstes Medienverhalten kannst du aktiv gegensteuern – du bist nicht allein. Auf der Themenkarte erfährst du mehr.
Kontakt
Ines Schröder, M.Sc.
Raum: B 120
Telefon: +49 7171 983-224
E-Mail:
ines.schroeder@ph-gmuend.de
Geschäftsführung
Studiengang Gesundheitsförderung und Prävention
Akad. Mitarbeiterin
Abteilung: Päd. Psychologie und Gesundheitspsychologie; Gesundheitsförderung